Naturheilpraxis  Christina Junkers                
 
Heilpraktikerin

Mein Therapie-Angebot

  • Akupunktur
  • Auslei­tungs­ver­fah­ren
  • Bachblüten The­ra­pie
  • Breuß-Mas­sage
  • Darmsanierung
  • Dorn-Therapie  in Kombination mit osteopathischer Behandlung
  • Enzymtherapie
  • Entgiftung

  • Homöopathie
  • Kinesiologie
  • Mykotherapie/ Heil­pilze

  • Phytotherapie/ Heil­pflan­zen

  • Pulsdiagnostik

  • Schröpfen

 Akupunktur

Die Akupunktur ist ein uraltes Wissen aus der Chinesischen Medizin. Es werden am Körper rund 400 Aku­punk­tur­ Punk­te behan­delt, bei der Ohr-Akupunktur sind es nochmals rund 200 Punkte.

Aus Sicht der TCM (Traditionellen Chi­nesi­schen Medizin) werden durch das Einstechen der Nadeln in be­stimm­te Punkte der Fluss des Qi (Le­bens­fluss) beeinflusst und die kör­per­eige­nen Kräfte aktiviert.

Die europäische Interpretation sieht die Aku­punk­tur als Reiz­the­ra­pie, die eine Beziehung zwischen ober­fläch­li­cher Haut und den inneren Organen herstellt. Dieser Reiz entfaltet seine Heilwirkung über das Nerven­system und verschiedene Botenstoffe.

Behandelt wird mit Einweg-Akupunktur-Nadeln.
Für sensible Patienten und Kinder behandle ich auch mit Hilfe eines Akupunktur Lasers, oder ich wende die Akupressur an.


Breuß-Massage

Rudolf Breuß (1899-1990) österreichischer Heilpraktiker.

Die Breuß-Massage ist eine The­rapie­form bei Rückenschmerzen zur Entlastung von Wirbel­säule und Nerven.

Aufgabe der Therapie ist es, Wirbelsäule und Nerven zu entlasten. Dadurch wird den Bandscheiben mehr Raum gegeben und diese werden zur Regeneration angeregt.

Zudem beruhigt das eingesetzte Johanniskraut-Öl die an der Wirbel­säule austretenden Nerven.                                                                    

Die Breuß-Massage ist auch perfekt bei Ischias-Problemen (Ischialgie) und Hexenschuss (Lumboischialgie). Diese Mas­sa­ge ist äußerst sanft und wird mit wenig Druck ausgeübt, sie führt zu einer ungewöhnlich tiefen und so­for­tigen Entspannung.

Darmsanierung

Unter Darmsanierung versteht man:

  1. Die Prüfung und wieder Herstellung der Funktionsfähigkeit der Organe, die an der Verdauung beteiligt sind (Magen, Bauchspeicheldrüse, Leber und Darmschleimhaut).
  2. Aufbau der Darmschleimhaut.
  3. Aufbau des gesunden Mikrobioms (Darmflora).
  4. Wiederherstellung der Verdauungsfunktionen
    Digestion/Aufspalten und Absorption/Aufnahme.

Zu Beginn wird eine Stuhlprobe in ein spezialisiertes Labor gesendet, um die Zusammensetzung der Darmflora zu ermitteln.
Zudem werden unter anderem Ent­zün­dungs­werte, pH-Wert,
His­tamin­bildner, erhöhte Kohlenhydrat-, Fett- und Proteinwerte sowie die Funktionalität von Magen, Darmschleimhaut, Bauchspeicheldrüse und Leber ermittelt.

Mit diesen Daten wird eine Strategie erarbeitet, um die Darmschleimhaut und die anderen Verdauungsorgane wieder aufzubauen und gegebenenfalls zu kurieren sowie die schädlichen Bak­terien und Pilze zu dezimieren und die gut­arti­gen Bak­terien­stämme wie­der anzusiedeln.

Anwendung findet diese Therapie bei:      

  • Leaky-Gut-Syn­drom 
  • Morbus Crohn
  • Colitis ulcerosa
  • RDS/Reizdarm
  • Bauchspeicheldrüsenschwäche/Pankreasinsuffizienz
  • Leberschwäche/Leberinsuffizienz
  • Maldigestion
  • Malabsorption
  • Gallensäure-Verlust Syndrom
  • Aufbau der Darmflora 
  • Nach einer oder mehreren Anti­bio­tika­ Thera­pien
  • Bei allen Autoimmunerkrankungen
  • Bei einem schwachen Immun­system
  • Begleitend in der Krebstherapie

Mehr Informationen »

Dorn-Therapie in Kombination mit osteopathischer Behandlung

Diese wird angewendet bei Fehl­stel­lun­gen der Wirbel­säule und des Beckens. In unserer heutigen Zeit finden die meisten Tätigkeiten im Sitzen statt, Computerarbeit führt zu einer dauerhaften ungüns­tigen Körperhaltung. All dies führt zu immer mehr Fehlstellungen. Die­se können Kopfschmerzen, Nackenschmerzen, Rücken­schmerzen oder gar Schmerzen beim Gehen verur­sachen und dadurch wie­de­rum zu Fehlhaltung beim Laufen führen. Zudem leidet das seelische Gleich­gewicht bei Schmer­zen.



Bei der Dorn-Therapie werden links und rechts der Wirbelsäule ganz sanft die Dornfortsätze (Teil der einzelnen Wirbelkörper) wieder in die richtige Position gebracht, dies geschieht schmerzfrei.

Entgiftung zum Aufbau des Immunsystem

  • Ernährungsanpassung
  • Mykotherapie
  •  Phytotherapie
  • Schröpfen
  • Schwitzkur
  • Leberwickel

Homöopathie

Die Homöopathie wurde erstmals durch den deutschen Arzt Samuel Hahnemann (1755-1843) beschrieben.

Er erforschte Heilpflanzen und stellte fest, dass deren Inhaltsstoffe un­ver­dünnt ähnliche Symp­­­­tome her­vor­ru­fen wie die Symptome, an denen Kranke leiden. Er setzte seine For­schungen fort und erkannte, dass durch Ver­dün­nen der pflanzlichen Inhalts­stoffe genau diesen Kranken geholfen wird und sich ihre Symptome reduzierten bzw. ausheilten.

Die Homöopathie bedeutet, Gleiches mit Gleichem zu behandeln; also für eine Erkrankung die Pflanze oder den Stoff zu finden, der unverdünnt genau die gleichen Symptome hervorrufen würde.

Die Homöopathie wende ich bei meinen Therapien begleitend zur Phytotherapie (Pflanzenheilkunde) an um Heilungsprozesse, die ins Stocken geraten sind, wieder voranzutreiben.

Kinesiologie 

Die Kinesiologie ist ein reflektorischer Muskel­span­nungs­test, der Rück­mel­dung darüber gibt, wie der funk­tio­nelle Zustand des Kör­pers oder eines Organs zurzeit ist.

Der Muskeltest findet oft im Stehen statt, der Patient, die Patientin hebt seinen/ihren stärkeren Arm und versucht diesen waagerecht zu halten. Der Therapeut drückt den Arm mit leichtem Druck Rich­tung Boden. Bei guter Mus­kel­span­nung kann der Therapeut den Arm kaum hinunter drücken.

Eine allgemein fehlende Muskelspannung ist bereits ein deutliches Zeichen für eine geschwächte Konstitution.

      Ein Beispiel aus der Praxis:   

  • Ein Patient hatte eine bislang nicht diagnostizierte Leberschwäche.
  • Vor dem Test wurde ganz sanft auf die Leber gedrückt (der Patient hatte keinerlei Schmerzen).
  • Beim anschließenden Muskeltest, bei dem gleichzeitig die Leber betastet wurde, konnte der Patient den Arm nicht waage­recht halten, der Arm ging nach unten, es fehlte die Spannkraft.
  • Bei der Überprüfung aller anderen Organe war der Arm stark geblie­ben und hatte sich nicht gesenkt.

 

Krebsbehandlung  

Ich  möchte ausdrücklich darauf hinweisen, dass ich akut betroffene Krebspatienten nur behandle, wenn sie bereits
in schulmedizinischer Behandlung sind, das heißt 
ich behandle in diesen Fällen nur ergänzend zum Facharzt.

Selbstverständlich behandle ich uneingeschränkt nach einer Krebstherapie
sowie bei einer austherapierten bzw. therapieresistenten Krebserkrankung Ihre Selbstheilungs- und Abwehrkräfte.

 Mykotherapie

Die Mykologie ist die Wissenschaft von den Heilpilzen.

Heilpilze sind Be­stand­teil der TCM/Traditionelle Chi­nesische Medizin. Heilpilze wer­den in Asien schon seit Jahrtausenden zur Lin­de­rung und Heilung zahlreicher Krankheiten verwendet.

Auch in Europa wusste man um die Wirkung der Heilpilze. Der sogenannte "Ötzi" (der um 3200 v. Chr. in den Alpen lebte und dessen Mumie 1991 im Ötztal am Rande eines Gletscher ge­fun­den wurde) hatte unter anderem zwei Birkenporlinge (Fomitopsis betulina)  auf seiner Reise dabei, wahrscheinlich wegen deren antibiotischer Wirkung.

Pilze sind neben Tieren und Pflanzen eine eigene Lebewesen- Gruppe. Sie bilden in der Natur häufig eine Symbiose mit Pflanzen, ande­rerseits bauen Pilze tote Pflanzen ab. In Heilpilzen sind tau­sen­de Inhaltsstoffe enthalten. Dazu gehören beispielsweise Glyko­proteine, Triterpene, Adenosine, Vitamine, Mi­ne­ralien, essenzielle Amino­säuren und vor allem die sehr wichtigen Enzyme.

Diese Inhaltsstoffe regen bestimmte Stoffwechsel-Reaktionen in unserem  Organismus an und hemmen wie­de­rum unerwünschte Prozesse. Mittler­wei­le belegen auch schul­medizi­nische Studien: Heilpilze sta­bi­li­sie­ren durch ihre Enzyme das menschliche Immun­system, unter­stützen bei der Krebs­thera­pie und haben eine zell­erneuernde Wir­kung.


Heilpilze (Mykotherapeutika) enthalten darüber hinaus eine Vielzahl an ernäh­rungs­phy­sio­logisch wichtigen Substanzen.

Ziel der Mykotherapie ist es, über­schie­ßen­de Reaktionen des Immun­sys­tem bei Allergien und Auto­immun­erkran­kun­gen aus­zu­glei­chen. Hier wird die regulierende (adap­togene) Wirkung der Heilpilze besonders deutlich: Bei schwacher Aktivität der Abwehrzellen kommt es zur Anregung, bei überschießender Abwehrlage dagegen zur Dämpfung des Immunsystems.

Die Mykotherapie ist sehr hilfreich bei der Entgiftung unseres Kör­pers. Ver­schie­dene Heilpilze unterstützen Niere, Leber, Magen, Darm- und Lymph­sys­tem in ihrer Funktion und fördern somit die Aus­schei­dung von Giftstoffen. Dies ist vor allem bei Ent­zün­dun­gen, Stoff­wech­selstörungen, aber auch bei unklaren Er­schöp­­fungs­­zustän­den sehr wichtig.

Hier können Sie sich bei Interesse ein Produktionsvideo eines Her­stellers von Mykotherapeutika anschauen der seine Heilpilze in Deutschland produziert : Mycovital»



Beispiel Heilpilze

"Reishi" auf Deutsch "Glänzender Lackporling"


Der Heilpilz Reishi bewohnt vor allem wär­me­begüns­tig­te Eichenwälder, Eichenmischwälder, Rotbuchenwälder sowie Hartholzauen.
Reishi – er wird in China der "Pilz des ewigen Lebens" genannt - wirkt vor allem regenerierend auf die Leber und somit entgiftend.
Er wirkt außerdem durch den hohen Anteil an Triterpenen ent­zün­dungs­hem­­mend, wird daher eingesetzt bei Auto­immun­erkran­kungen, Allergien und Ent­zün­dungen.

Eigenschaften und Wirkung laut TCM:

  • warm bis neutral
  • Wirkt auf Magen, Milz, Lunge, Leber, Niere und Herz
  • Beruhigt und unterstützt das Herz
  • Bewegt Toxine und zerstreut deren Akkumulation (Ansammlung)
  • Moduliert das Immunsystem
  • Leitet Hitze und Schleim aus
  • Wirkt adstringierend
  • Beruhigt die Psyche
  • Lindert Schmerzen
  • Hilft bei Entzündungen, Leberschwäche, Leberentzündung/Hepatitis, Husten, Asthma, Bronchitis, Appetitlosigkeit, Magen­entzündung/Gastritis, Gelenkentzündung/Arthritis, Nierenentzündung, Blasenentzündung, Muskelerkrankungen, Bluthochdruck, Schlaflosigkeit, Burn-Out, Schwindel  und wirkt be­glei­tend in der Krebstherapie,

Phytotherapie/Pflanzenheilkunde

Die Pflanzenheilkunde ist die älteste Heilungstherapie und ist ausnahmslos in jedem Land unserer Erde verbreitet. 

Das Wissen über Pflan­zen beruht in Europa zum Teil noch immer auf altem Wissen der Klöster. Neuere Forschungen werden leider nur noch von wenigen enthusiastischen diplomierten Phytotherapeuten vorangetrieben. Ansonsten kennt man Heilpflanzen fast nur noch als Bestandteil einer Mahlzeit - als Gewürze oder Kräuter.

Für eine Heilpflanzen-Therapie kann heute zum Glück für uns Therapeuten noch auf engagierte Pharmaunternehmen zurückgegriffen werden, die sich der Naturheilkunde verpflichtet fühlen und mit denen wir Heilpraktiker vertrauensvoll zusammenarbeiten.

Hier können Sie bei Interesse ein Video des SWR mit der Kräuterfrau Christ Ströbel anschauen, wie man früher und auch heute noch Arzneien aus Pflanzen selbst herstellen kann:
"Wie man natürliche Arzneien herstellt"

Die Phytotherapie gibt sich nicht damit zufrieden, mit den Inhaltsstoffen der Heil­pflan­zen nur Symptome zu lindern. Ziel ist vielmehr, Er­kran­kun­gen endgültig zu beheben. 

In der Phytotherapie finden Pflanzen und Pflanzenteile Verwendung aus denen die Wirkstoffe gewonnen werden können.:

Blätter (Salbei, Thymian)
Blüten (Kamille, Linde),
Hülsen (Gartenbohne)
Sprossen (Spargel)
Früchte (Hagebutte)
Samen (Fenchel, Kreuzkümmel)
Stängel (Brennnesseln)
Rinde (Zimt, Weidenrinde)
Holz (Süßholz)
Zwiebel (Herbstzeitlose, Knoblauch)
Wurzeln (Ginseng, Meerrettich)
Pilze (glänzender Lackporling, Shiitake)


Die Anwendung kann als Aufguss/Tee, Saft, Essenz, Tinktur, Pul­ver, Tablette, Wickel, Salbe oder auch mit ätherischem Öl erfolgen.
Dabei muss natürlich beachtet werden, dass die Dosierung nicht zu hoch be­zie­hungs­weise zu niedrig ist.

"Allein die Dosis macht das Gift." (Zitat Paracelsus).

Die Linner Linde ist eine Sommerlinde (T. platyphyllos), die in der Nähe von Linn auf dem Gemeindebann von Bözberg steht. Quelle Wikipedia


Lindenblüte mit Nektar suchender Hummel Quelle Wikipedia


Steckbrief Linde, Quelle Wikipedia

Beispiel

    Linde (Tilia)

  • Heilpflanze des Jahres 2025
  • Beschreibung
    Die Linde ist weltweit in 40 Arten vertreten. Sie stammt ursprünglich aus Mitteleuropa und Zentralasien und gehört zu den Malvengewächsen. Die Linde ist ein Baum und kann eine Höhe von 30m erreichen. Auf kalkhaltigen, sandigen und lehmigen Böden gedeiht sie gut und wird bis zu 800 Jahre alt. Die Blätter sind herzförmig, spitz zulaufend und 5cm lang. Die Blütezeit ist zwischen Mai und Juli - mit weißen, in Büscheln angeordneten Blüten und schmalem Hochblatt. Die essbare Frucht ähnelt einer Nuss und wird 0,5 bis 1cm groß.
  • Nutzung
    Genutzt werden traditionell die Blüten mit ihren seitlichen schmalen Hochblättern. Gemäß Überlieferungen wurden früher auch die großen herzförmigen Blätter, Früchte, Holz oder Rinde und deren Asche verwendet.
  • Wichtige Inhaltsstoffe
    Aus der Linde wirken ätherischen Öle, Schleimstoffe und Flavonoide.
  • Anwendung
    Lindenblüten werden eingesetzt bei Erkältung und leichten Stresszuständen.
  • Eigenschaften
    Die Wirkung ist reizlindernd bei Husten, krampflösend, schleimlösend, schweißtreibend, harntreibend, entzündungshemmend, blutreinigend, beruhigend und entspannend.
Der Lindeblüten Tee wirkt sanft und behutsam Lindenblüten Tee
  • Verwendung als Tee
    1TL Lindenblüten mit 150ml kochendem Wasser übergießen. Vor dem trinken 10 Minuten ziehen lassen. Am besten über den Tag verteilt trinken, jedoch nicht mehr als 4 Tassen Tee pro Tag.
  • Beispiel Schwitzkur:
    Um eine erhöhte Körpertemperatur gegen Bakterien und Viren zu erzeugen, trinkt man kurz hintereinander zwei Tassen ca. 60°C heißen Lindenblütentee und packt sich im Bett sehr warm ein. Der Effekt wird verstärkt, wenn man unter der Schwitzkur einschlafen kann. Nach ca. 1 Stunde endet die Wirkung. Nach dem Schwitzen reichlich Wasser trinken, um krankheitsbedingte Schadstoffe über die Niere ausscheiden zu können und um den Wasserhaushalt nach dem Schwitzen auszugleichen. 

Psychotherapie
Psychologische Einzelberatung

Das Rad der Emotionen zeigt die Bedeutung von Stimmung und Gefühl. Es vermittelt den Unterschied zwischen einem Gefühl, einer Emotion und einem Affekt. Affekte sind Gefühlsausbrüche, bei der Personen keine klaren Gedanken fassen können. Die häufigsten Affekte sind Scham, Zorn/Wut, Hass, Ekel, Schreck, extreme Trauer, überschießende Bewunderung.

 Bei akuter Belastung oder persönlicher Krise z.B. im Beruf, Umfeld, Familie, Beziehung und Ehe.

Durch meine klare und direkte Gesprächsführung lösen wir gemeinsam die akute Blockade, die Sie in Ihrer Entwicklung und in Ihrem Leben stört. Mein psychologischer Ansatz ist die Gesprächstherapie, in Kombination mit der Verhaltenstherapie. Die Therapie kann, wenn nötig, mit naturheilkundlichen Therapien verbunden werden wie z. B.:  Akupunktur, Phytotherapie,...

  • Die Verhaltenstherapie ist ein Verfahren der "Hilfe zur Selbsthilfe" für meine Klienten. Im Mittelpunkt steht, dass den Betroffenen die Entstehungsgeschichte ihres Problems vermittelt wird und sie dadurch Einsicht in die Ursachen ihrer psychischen Beschwerden und dem daraus resultierenden Verhalten gewinnen. Das Ziel der Verhaltenstherapie ist es, den Betroffenen Methoden an die Hand zu geben, womit diese ihr Verhalten ändern können und neues unbelastetes Verhalten mit positiver Rückmeldung für die Psyche erlernen und vertiefen.
  • Die emotionsfokussierte Therapie ist ein Verfahren, bei dem meine Klienten Zugang zum Ursprung ihrer Emotionen erhalten. Sie erlangen während der Therapie die Fähigkeit, Emotionen von Gefühlen zu unterscheiden. Gleichzeitig erlernen sie (oder erlangen sie häufig zum ersten Mal Kenntnis darüber), wann sie sich emotional verhalten. Die Klienten lernen wieder, ihre Gefühle selbstbewusst, sachlich, emotionsfrei und ohne Angst zu äußern. Zusätzlich entwickeln sie die Fähigkeit, den Ursprung von nicht erwünschten überschießenden Emotionen (Affekte/Gefühlsausbrüche) wie z.B. Zorn, Hass, Angst, Scham zu erkennen und diese umzuwandeln in für sie hilfreiche Gefühlsäußerungen.

Was versteht man unter  "Psyche"?

  • Kognitive Fähigkeiten wie: Wahrnehmen, Lernen, Erinnern, Vorstellen sowie Phantasieren.
  • Sämtliche Formen des Denkens (des "Verstands" oder der "Vernunft"), wie: Überlegen, Auswählen, Entscheiden, Beabsichtigen und Planen, Strategien verfolgen, Vorher- oder Voraussehen, Einschätzen, Gewichten, Bewerten, Kontrollieren, Beobachten und Überwachen.
  • Die nötige Wachsamkeit, Achtsamkeit (auch für sich selbst).
  • Die Fähigkeit zur Konzentration.



   Die "Drei Instanzen der Psyche" (Sigmund Freud):

  • Das "ICH" ist unsere bewusste Steuerung des Verhaltens  mit Überlegen, Auswählen, Entscheiden, Beabsichtigen und Planen, Strategien verfolgen, Vorher- oder Voraussehen, Einschätzen, Gewichten, Bewerten, Kontrollieren, Beobachten, Überwachen, Wachsamkeit, Achtsamkeit, Wahrnehmen, Lernen, Erinnern, Vorstellen und Konzentration. Das ICH repräsentiert das Bewusstsein der eigenen Persönlichkeit (das "Selbstbild").

    Ein Fehlen oder Mangel dieses Bewusstseins führt dazu, dass das ICH wenig Einfluss auf die Entscheidungen und Gedankenwelt einer Person hat, hier fehlt ein unerschütterliches Selbstbewusstsein, Selbstbestimmtheit oder auch Selbstwertgefühl, dies fasst man unter den Begriff Selbstvertrauen zusammen. Bei mangelndem Selbstvertrauen übernehmen ES (das Unbewusste) und ÜBER-ICH (das Unterbewusste) vermehrt die Steuerung des Verhaltens.
  • Das "ES" oder auch "KINDHEITS-ICH" ist unsere unbewusste Steuerung und entspricht den Erfahrungen und Strategien aus dem ersten Lebensjahrzehnt. Hier sind die überschießenden Emotionen und Affekte oder die starke Zurückhaltung und Zurückgezogenheit einer Person verankert. Ein mangelndes positives Selbstbild ist überwiegend ein Zeichen negativer Erfahrungen aus der Kindheit/Jugend.
    Glaubenssätze wie: ich kann das nicht; Ich schaffe das nie; Ich bin nicht gut genug; das passiert immer nur mir oder Ich bin dumm, haben hier ihren Ursprung.
  • Das "ÜBER-ICH" ist die Instanz, in der die sozialen Normen, Werte, Gebote, Verbote, Gehorsam und Moral einer Familie oder der engsten Umgebung verinnerlicht wurden. Das ÜBER-ICH beurteilt das Verhalten einer Person und formt das Selbstbild (ICH).  Aus dem ÜBER-ICH entstehen Verhalten und Gefühle wie: schlechtes Gewissen, Selbstüberschätzung, überhöhte Ansprüche oder Abwertung der eigenen Person. Aber auch  Verbissenheit,  Verkrampftheit, fehlende Genussfreude, Narzissmus, hohe Anspruchshaltung an andere, vorauseilender Gehorsam u. ä. sind Zeichen einer starken ÜBER-ICH Steuerung.

 Bei einem Ungleichgewicht der hier genannten psychischen Merkmale biete ich Ihnen meine professionelle Unterstützung an.

  Pulsdiagnostik

  • Die Pulsdiagnostik ist ein notwendiger Bestandteil bei Anwendung der "Chinesischen" Akupunktur.
  • Die Pulsdiagnostik ist Bestandteil der TCM = Traditionelle Chinesischen Medizin.
  • Mit Hilfe der Pulsdiagnostik kann der geübte Therapeut körperliche und psychische Störfelder erkennen. 

Schröpfen

Schröpfen ist ein traditionelles Therapie­-Verfahren und gehört zu den Ausleitungsverfahren.

Schröpfen mit wärme Vakuum, für trockenes und blutiges Schröpfen.
Schröpfgläser mit Pump-Vakuum für Schröpfmassage und trockenes Schröpfen.


Mit Hilfe von Glas­kugeln und Glaszylindern wird ein Hautbereich per Vaku­um/Unterdruck schmerzfrei ange­­hoben. Das be­han­delte Hautareal wird dadurch sehr stark durch­blutet. Die starke Durchblutung der Haut macht das Im­mun­system direkt aufmerksam und aktiv. Das so aktivierte Immun­system setzt Selbst­hei­lungs­­kräf­te frei. 

Nach einer Schröpf­­kopf­­mas­sage erkenne  ich als Therapeutin

  • Welche Gebiete der Haut sich gut durchblutet zeigen und damit auch gut versorgt sind.
  • Welche Areale schlecht durchblutet erscheinen, damit unterversorgt und daher be­hand­lungs­bedürftig sind.

Ich biete an:

  • Schröpfmassage:
    Das Schröpfglas wird sanft über die eingeölte Haut gezogen.
  • Trockenes Schröpfen:
    Das Schröpfglas verbleibt einige Zeit auf einer Stelle.
  • Blutiges Schröpfen:
    Die Haut wird erst vorsichtig angeritzt und auf der zu behandelnden Stelle wird das Schröpfglas per Vakuum angesaugt. Mit dem Blut, das austritt, werden Abla­gerungen und Gift­stoffe ausge­schieden.