Naturheilpraxis  Christina Junkers                
 
Heilpraktikerin

Entgiftung

Es gibt 8 mögliche Symptome bei einer Toxinbelastung

1. chronische Müdigkeit

Müdigkeit ist der Schmerz der Leber: Ein deutliches Zeichen für eine Über­las­tung unseres wichtigsten Ent­gif­tungs­organ.


2. Mundgeruch

Mundgeruch trotz Mund­hygie­ne und häufiger Zahn­arzt­besuche und eine Entzündung liegt auch nicht vor? Dann ist Mundgeruch oft ein Zeichen für eine Le­ber­belas­tung.

Ursache: Bei einer Le­ber­belas­tung (Leber­insuf­fizienz) ist die Ent­­gif­tungs­funk­tion der Leber ein­ge­schränkt.

Dadurch zirkulieren die nicht ab­ge­bau­ten Abfallstoffe aus dem Zell­stoff­wech­sel weiter­hin im Blut, bis diese im Fett­gewebe, Binde­gewe­be, Gelenken, Schleimhaut und Haut abgelagert werden.

Es kann aber auch ein Zeichen für Fäul­nis­bak­terien im Mund­raum sein, denn Fäul­nis­bak­terien kommen besser mit dem Mileu einer Gift­belas­tung zurecht.

 

3. Trotz Diät keine Gewichtsabnahme

Unser Körper ist so in­tel­ligent, dass er giftige Stoffe, die er nicht aus­schei­den kann, bevorzugt im Fett­­ge­we­be ablagert.

Im Fettgewebe verursachen diese Toxine kurzfristig keine Stö­run­gen. Der Körper wird diese Fettdepots nicht ab­bau­en, solan­ge keine Ent­gif­tung statt­findet.


4. Geruchsempfindlichkeit

Eine Hypersensitivität gegen Che­mika­lien ist ein kluger Schach­zug unseres Körpers um nicht erneut mit Che­mika­lien über­häuft zu werden.

Besonders wenn Sie von Ge­rü­chen auch noch un­mittel­bar Kopf­schmer­­­zen ent­wi­ckeln, zeigt dies eine starke Gift­belas­tung Ihres Kör­pers an.

Ursache für Ge­ruchs­em­pfind­lich­keit kann aber eventuell auch eine Schwan­­­ger­­schaft sein.


5. Keine Schwan­ger­schaft

Ein überlasteter Körper entwickelt meist auch Hormon­stö­run­gen.

Beispiel: Bekannt ist, dass jungen Män­ner viel weniger Tes­tos­teron für die Samen­entwick­lung und Samen­reife zur Verfü­gung haben, als noch vor 20 Jah­ren.

Für dieses Phänomen werden zur Zeit Schwermetalle und Kunst­stoffe ver­ant­wort­lich gemacht, die in der frü­hes­ten Kindheit auf­ge­nom­men wur­den (unter anderem steht Spiel­zeug aus Kunststoff in Verdacht).


6. Muskelschmerzen

Fälschlicherweise denken wir an Mus­kel­schmer­zen wenn im Bereich eines Mus­kels Schmer­zen auftreten.

Richtiger ist:

1. Der Bereich um die Mus­keln wird Bindegewebe oder Faszien genannt, hier befin­den sich die Ner­ven­fasern die durch die ab­ge­lagerten Giftstoffe gereizt werden.

2. Die überreizten Nerven­fasern sen­den Signale an das Gehirn.

3. Vom Gehirn bekommen wir dann Schmerz­empfin­dun­gen zurück­gesen­det, ent­weder als Muskel­schmer­zen oder als Kopf­schmer­zen.

Wadenkrämpfe sind eher ein Zeichen für Mine­ralien­man­gel.

Ursachen für Poly­neu­ropa­thien können z.B. auch ALS, Diabetes m., Borreliose oder Auto­immun­erkran­kungen sein, wobei noch nicht geklärt ist, ob even­tuell eine Gift­­belas­­tung die Ur­sa­che für diese Er­kran­­kungen war.


7. Hautveränderungen

Beim Stoff­wechsel der Zellen fallen, wie bei jeder Her­stel­lung, Abfäl­le an. Wenn die Leber nicht in der Lage ist diese Abfälle abzubauen, blei­ben diese an Ort und Stelle liegen, natürlich auch in der Haut.

Die Abfälle sind zum Teil hoch giftig und reizen die Nerven und das Im­mun­sys­tem, was sich als Schmer­zen, Juck­reiz und/ oder Entzün­dung zeigen würde. Die Gift­stof­fe reizen auf Dauer auch die ver­schie­denen Zel­len in der Haut, Mu­tatio­nen sind dann möglich.

Erkrankungen die durch Rei­ze aus­ge­löst werden sind:

  • Altersflecken, Neuro­der­mitis, Ekzem, Erythem, Couperose, Rosacea, Basaliom, Spinaliom, Melanom
  • Autoimmunerkrankungen der Haut z.B.: Alopecia areata, Vitiligo, Psoriasis


8. Darmprobleme

Eine zu hohe Giftbelastung im Körper kann zu diversen un­ange­neh­men Be­schwer­den auch im Darm führen. Die Schleim­haut des Dünn­­darms sollte den richtigen pH-Wert haben, der un­ge­fähr bei  pH-Wert 6 liegt.

Bei einer Verschiebung des pH-Wertes der Darm­schleim­haut auf einen pH >6,5 ver­schiebt sich auch die Darm­flora (Mikro­biom). Es siedeln sich ver­stärkt Fäul­­nisbak­terien an und diese ver­drän­gen immer mehr die wich­tige Milch­­säure­­bak­te­rien, diese Verschiebung wird Dysbiose genannt.

Die Ausscheidungen (Toxine) der Fäulnisbakterien rei­zen die Darm­schleimhaut, es kann zu allen mög­lichen Proble­men des Darms kom­men.

Die Toxine schädigen im Ver­lauf die Darmwand (Leaky Gut-Syn­drom), wo­durch wei­tere Gifte unge­hindert in den Körper dringen können die nor­maler­weise direkt aus­geschie­den worden wären.

Wenn durch Ver­stop­fung der Stuhl lange im Darm ver­weilt, haben die Gifte viel Zeit, in den Blut­kreis­lauf zu ge­lan­gen und können so­mit die Gift­be­las­tung nicht nur im Darm son­dern im ganzen Körper er­höh­en.

Wenn die Nähr­stoffe durch häufigen Durch­fall aus­geschie­den wer­den, an­statt auf­­ge­nom­­men zu werden, kommt es zu Hor­mon­stö­rungen und Stoff­wech­­selstö­rungen.

Im wei­teren Verlauf ent­wickelt sich eine Erkran­kung.

 

Mög­liche An­zei­chen für eine Dys­biose sind:

  • Blähungen und Bläh­bauch
  • Chro­nische Ver­stop­fung (Obsti­pation)
  • Chro­nischer Durch­fall (Diarrhoe)
  • Bauch­schmer­zen und Kräm­pfe
  • Unwohl­sein, Übel­keit und Erbre­chen
  • Schwä­chege­fühl und Ko­ordi­na­tions­­stö­rungen
  • chro­nische Müdig­keit
  • Energie­verlust
  • Kopf-, Gelenk- und Muskel­schmer­zen
  • Nah­rungs­mit­telun­verträg­lich­keiten

In meiner Praxis wende ich ganz verschie­dene Ent­giftungs­thera­pien an.

Die Entscheidung welche Entgiftung die Richtige ist, hängt zum Einen von der aktuellen Belastung des Patienten ab, zum Anderen vom Zielgebiet.

  • Nosoden-Thera­pie
  • Phytotherapie

Die wichtigsten Giftquellen

  • Das Rauchen oder Dam­pfen von Tabak und Ta­bak­­ersatz­­stof­fen
  • Abgase von Fahrzeu­gen, Flug­zeu­gen, Wohnhäuser und Industrie­stand­orten.
  • Pestizide, Herbizide und Fungizide in der Nahrung und in ungefil­ter­tem Was­ser.
  • Blei aus alten Blei­wasser­roh­ren die nicht versintert sind (nach Rohr­reinigung).  Erst seit den 70er Jah­ren durfte in Deutschland keine Blei­rohre verbaut werden.
  • Übersäuerung aus dem Zell­stoff­wechsel.
  • Toxine von Darm­bakte­rien und Darm­pilzen.
  • Sporen von Schim­mel­pil­zen in der Wohnung oder am Arbeits­platz.
  • Zusatzstoffe aus der Nah­rungs­mittel­pro­duk­tion.
  • Mikroplastik in Fischen, Wasser, Lebens­mittel und Pflege­pro­dukten.

Chemikalien und (Schwer) Metalle aus:

  • Zahnfüllungen und Impf­stof­fen.
  • Kleidung, Wohntextilien und Mö­beln.
  • Spielsachen, Babykleidung, Baby­nahrung.
  • Wasch-, Putz- und Rei­nigungs­mit­­teln.
  • Kosmetika und Kör­per­pfle­gemit­teln (Zahn­creme, Haut­cremes, Deos, etc.)
  • Medikamenten
  • Baustoffen (Farben, Kleb­stof­fen, Imprägnier­mitteln, Boden­belä­gen, Dämmstoffen etc.)
  • Tattoos und Haar­fär­bemit­teln.
  • Verpackungen, Kunststoff, Plastik­flaschen, Koch­ge­schirr.