Naturheilpraxis  Christina Junkers                
 
Heilpraktikerin

Autoimmun­erkrankungen

Auch heute noch streiten sich die Wissen­schaftler, welche Auslöser für eine Auto­immun­erkran­kung verantwortlich sind. Was ist bisher sicher? Unser Immun­system wird durch irgend­einen Auslöser/ Reiz aktiv und spielt verrückt. Unser Immun­system hält sich nicht mehr an die eiserne Regel, die eigenen gesunden Zellen und Gewebe nicht anzugreifen.

Was ist die Aufgabe des Immunsystems?

  • das Immunsystem soll Er­re­ger erkennen und mit seinen vielen ver­schie­de­nen Syste­men diese eliminieren
  • außerdem ist das Immun­sys­tem dafür zustän­dig, Krebs­zellen zu erken­nen und auszu­schal­ten.


Bei einer Auto­immun­erkran­kung geht aber unser Immun­system gegen körper­eigene, gesunde Bestand­teile vor. Leider ist dies häufig mit verhee­renden gesund­heit­lichen Auswir­kungen verbun­den und nicht selten mit extremer psychischer Belastung.

Lassen Sie sich bei einer Autoimmunerkrankung von der Heilpraktikerin Christina Junkers in Dieburg beraten!

Was wir bisher wissen:

Das Immun­system  besteht aus den Leukozyten/ weißen Blutzellen, Antikörper, natürliche Killerzellen, Kom­plement­system und vielem mehr (siehe Rubrik Immunsystem). Bei einer Auto­immun­erkran­kung geht eines oder mehrere dieser Teile sehr massiv gegen Bestandteile des Körpers vor, zum Beispiel:

  • Sie bilden fälsch­licher­weise Anti­körper gegen Zell­mem­bran­­re­zep­­toren und gleich­zei­tig haben diese - beim Gesunden nicht ge­bildeten - Antikörper eine ähnliche Wirkung wie Hor­mone.
    Die Folge: es kommt zu über­mä­ßi­ger Hormon­­­pro­duk­­tion wie bei­­­spiels­­weise bei Morbus Basedow.
  • Sie bilden Antikörper gegen Rezep­toren und blockie­ren diese, wie z.B. bei Myasthenia gravis.
  • Das Immun­system geht auch gegen Bestand­teile des Blutes vor, wie z.B. bei der ITP/ idiopathische throm­bo­zy­tope­­nische Purpura auch Immun­­thrombo­­zytopenie ge­nannt.
  • Es führt zu einem über­schie­ßen­den aber nicht normalen Wachs­tum der Haut wie bei Psoriasis.
  • Es vernichtet das kom­plet­te Ge­we­be, wie z.B. bei Diabetes Typ 1, Alopecia areata und bei Vitiligo.
  • Es vernichtet nur Teile eines be­stimm­ten Ge­­we­­bes wie bei Multi­pler Sklerose
  • Die Erkran­kungen ver­­lau­­fen meist in Schüben, selten konti­nuier­lich. Das Immun­system nimmt regel­­recht Anlauf für einen neuen Angriff, meist dann, wenn sich der Erkrankte nicht wohl fühlt oder unter Stress gerät.

Was ist auffällig?

  • In der Darmschleimhaut haben wir, im Vergleich zum Rest des Körpers, die größte Ansammlung des Im­mun­­sys­­tems, das soge­nannte GALT mit seinem Peyer Plaque.
  • Patienten mit einer Auto­­immun­­erkran­­kung haben zusätzlich fast immer ein ge­stör­tes Darm­mileu.
  • Ein Ungleichgewicht des Mikrobiom (Darmflora) oder eine nicht er­kan­n­te Entzündung bedeutet zu­sätz­­li­chen Stress für das Im­mun­system.
  • Dieser Stress feuert die Auto­­immun­­erkran­­kung noch an oder ist eventuell der Grund für die Schübe bzw. der Auslöser einer Auto­immunerkrankung im Darm.


Weitere In­fos fin­den Sie in der Bro­schü­re (download)


Autoimmunerkrankungen die Auto­anti­körper ent­wi­ckeln (download)

Wir arbeiten nur mit ge­sicher­ten La­bor­befun­den. Aus diesem Grund stehen wir in Zusam­men­arbeit mit dem für Darm­ana­lysen spe­zia­li­sier­ten Labor: GANZIMMUNDIAGNOSTICS AG »

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