Naturheilpraxis  Christina Junkers                
 
Heilpraktikerin

Coronavirus / COVID-19 / SARS-CoV-2


Wie Sie auf meiner Homepage sehen können, beschäftige ich mich ausführlich mit dem Immunsystem und seiner Aktivierung bei Immunschwäche, beziehungsweise dessen Regulierung bei Allergien und Autoimmunerkrankungen.

Ich möchte daher Sie und die Risikopatienten meiner Praxis über die aktuelle Lage aufklären.

Link: Zur MIS-C / PIMS Erkrankung bei Kindern


 

SARS-CoV-2



Was ist bisher bekannt: das neue Virus "SARS-CoV-2", das zu den Coronaviren gehört, hatte bis vor kurzem mit uns Menschen noch keinen Kontakt gehabt, sondern war nur in Tieren aktiv. Nun hat es aber diese Barriere übersprungen und wir müssen uns mit ihm auseinandersetzen. 

Der Name der Krankheit ist COVID-19, im Text verwende ich meist den Begriff "Coronavirus".

Das Coronavirus ist für junge Menschen selten gefährlich, denn für ein intaktes Immunsystem scheint das Virus kein Problem darzustellen.

Das bedeutet leider, dass für Menschen mit Vorerkrankungen, die vor allem die Lunge und Herz betreffen, es zu hochkomplizierten Verläufen kommen kann. 

Es gibt eine neue Entwicklung, die in Europa und den USA bei Kindern zu beobachten ist. Diese Krankheit wird MIS-C auch PIMS genannt oder "multi-entzündliches Syndrom bei Kindern".

Falls sich die aktuellen Meldungen bestätigen und es bei Kindern zu einer Autoimmunreaktion kommen kann, dann bedeutet dies, dass sich auch bei Erwachsenen eine Autoimmunreaktion nach einer SARS-CoV-2 Infektion entwickeln könnte.



Mehr Informationen zu MIS-C / PIMS finden sie hier auf meiner Homepage Link MIS-C.


In Deutschland scheinen die Ärzte das Virus bisher relativ gut im Griff zu haben, denn es kommt im Vergleich zu anderen Ländern zu weniger Todesfällen.

Todesfälle laut RKI Verteilung 14% <70 Jahre   86% >70 Jahre Stand 09.07.2020

Die aktuelle Verteilung 24 Uhr vom 09.07.2020  JHU und RKI kombiniert:

         <70 Jahre      1.301 Verstorbene       14%      

         >70 Jahre      7.756 Verstorbene       86%

         Gesamt         9.057 Verstorbene     100%  55% Männer 45% Frauen 


Auswertung der gemeldeten Zahlen RKI und JHU kombiniert vom 09.07.2020.   Die Zahl in Klammern ist die Auswertung der JHU

RKI    Robert Koch Institut           meldet am 09.07.2020   9.048 Tote, 197.783 Fälle

JHU   Johns Hopkins University  meldet am 09.07.2020   9.057 Tote, 199.001 Fälle

  • Bisher waren bei den registrierten Infizierten nur etwa jeder 6. bzw. 19%  das sind 37.579 (37.810) Personen über 70 Jahre. 
  • Die Rate der über 70 jährigen bei den 9.048 (9.057) Toten liegt bei etwa 86%  das sind 7.781 (7.789) Tote und ist damit die größte Gruppe. 
  • Sehr viele der über 70 jährigen haben, wie Sie sehen, diese Erkrankung auch überstanden. Es haben 80 % der 37.579 (37.810) über 70 jährigen die Ansteckung überlebt. Von diesen 30.063 (30.248) werden jedoch noch 275 im Krankenhaus intensiv behandelt und von diesen Intensivpatienten wiederum werden aktuell 133 Infizierte künstlich beatmet.
  • Die Sterberate der über 70 jährigen registrierten Infizierten in Deutschland liegt demnach bei 20% und betrifft jeden 5. registrierten Patienten über 70 Jahre. 
  • Die Sterberate der unter 70 jährigen liegt bei etwa  0,65%  (1.301 Personen) und betrifft jeden 153. registrierten Patienten. 
  • Im Durchschnitt liegt die Sterberate über alle Altersgruppen  bei 4,6 % und betrifft damit jeden 21. der registrierten Patienten.


Im Vergleich zu Deutschland ist die Sterberate bei unseren Nachbarn in Europa, in Verbindung mit COVID-19 Fällen, sehr verschieden. 

Sterberate: 

Jeder 5. (20%) der registrierten Infizierten in F

Jeder 6. (17%) der registrierten Infizierten in B

Jeder 7. (14%) der registrierten Infizierten in GB und I

Jeder 8. (12,5%) der registrierten Infizierten in NL

Jeder 9. (11,1%) der registrierten Infizierten in E

Jeder 10. (10%).der registrierten Infizierten in S

Jeder 21. (4,6%)  der registrierten Infizierten in Deutschland  

Tote in der Bevölkerung pro 100.000 Einwohner: D 11; NL 35; F 45;     S 53; I 58; E 60; GB 67; B 85                                                                          

(Stand 09.07.2020 Quelle: Johns Hopkins University


Alle Daten können Sie selbstverständlich selbst nachvollziehen Link zum Robert Koch Institut, hier bekommen Sie ein PDF zum Situationsbericht des jeweiligen Vortag.

Stand 09.07.2020 um 24 Uhr

Link: den aktuellen Stand der Johns Hopkins University CSSE können Sie hier sehen  

Alle mit COVID-19 Registrierten Fälle sowie der Anteil auf 100.000 Einwohner

Weltweit                551.612 Tote  12.100.536 Infizierte 

Europa                   200.746 Tote    2.698.841 Infizierte

Großbritannien      44.602 Tote        287.621 Infizierte

GB pro 100 Tsd. Einwohner    67  Tode  433 Infizierte

Italien                       34.926 Tote        242.363 Infizierte 

I pro 100 Tsd. Einwohner        58 Tote     402 Infizierte

Frankreich               29.979 Tote        170.094 Infizierte

F pro 100 Tsd. Einwohner       45 Tote     254 Infizierte

Spanien                   28.401 Tote        253.056 Infizierte 

E pro 100 Tsd. Einwohner       60 Tote    537 Infizierte

Belgien                       9.778 Tote          62.210 Infizierte 

B pro 100 Tsd. Einwohner      85 Tote     540 Infizierte

Niederlande              6.137 Tote          50.798 Infizierte 

NL pro 100 Tsd. Einwohner   35 Tote     291 Infizierte

Schweden                  5.500 Tote          74.333 Infizierte 

S pro 100 Tsd. Einwohner      53 Tote      719 Infizierte

Deutschland            9.057 Tote       199.001 Infizierte

D pro 100 Tsd. Einwohner     11 Tote      239 Infizierte

Hessen                               514 Tote          11.104 Infizierte

Hessen pro 100 Tsd. Einwohner       8 Tote   180 Infizierte

Darmstadt-Dieburg          20 Tote               437 Infizierte

Darmstadt                             18 Tote               230 Infizierte

Kreis Odenwald                    63 Tote               411 Infizierte

Kreis Offenbach                   41 Tote               703 Infizierte

Kreis Bergstraße                    3 Tote               376 Infizierte

Kreis Groß-Gerau                15 Tote               565 Infizierte

Aschaffenburg                       1 Tote                122 Infizierte

Kreis Aschaffenburg           41 Tote                547 Infizierte

Kreis Miltenberg                    5 Tote                308 Infizierte

Neckar-Odenwald-Kreis     22 Tote                444 Infizierte

Rhein-Neckar-Kreis             39 Tote                980 Infizierte

Quelle: Johns Hopkins University CSSE



*Inwieweit die Statistiken, die Sie täglich in den Medien mitgeteilt bekommen, genau sind oder die Testungen genügend sind, ist eine Frage die ich Ihnen hier nicht beantworten kann. Ich gebe bei Aufzählungen immer die Quelle an und das Datum. Es gibt immer Differenzen bei den Zahlen zwischen  Johns Hopkins University CSSE und dem Robert Koch Institut.

Hier die Fakten: 

  • Laut Peter Forster dem Forschungsdirektor des Institut für Forensische Genetik Münster, ist das SARS-CoV-2 Virus in 3 Typen mutiert, die A-C genannt werden. Der Ursprung wird Typ A genannt. Soweit bekannt ist, ist Typ A weitestgehend  in China aktiv und ist dort mutiert in Typ B. Das SARS-CoV-2 Virus Typ B ist im Januar bis März 2020 in Bayern, Italien sowie Österreich verbreitet worden. Typ B ist die Mutation die sich überwiegend in der Welt verbreitet hat. Das SARS-CoV-2 Virus Typ B wiederum hat sich gewandelt in Typ B2 und diese Variante ist die Form, die in Deutschland vorherrscht. Das SARS-CoV-2 Virus Typ C ist vermehrt in Japan und Korea aktiv.  Stand 16.06.2020 Link  Interview in der Sendung Phoenix  nachgehakt
  • Dieses Virus ist für bestimmte Altersgruppen mit Vorerkrankungen hoch gefährlich.
  • Die Infektion findet in erster Linie über das Aerosol beim Sprechen, Niesen und Husten statt, meist atmet man die virushaltigen Tröpfchen ein. Die Tröpfchen verteilen sich, wie ein feiner Nebel auf der Haut des Gegenüber. Diese Tröpfchen verteilt man dann selbst, wenn man sich in das Gesicht fasst. Die Eintrittspforten für das Virus sind die Augenschleimhaut, Nasenschleimhaut und Mundschleimhaut. Zudem könnte man sich natürlich über eine Schmierinfektion anstecken. Eine Schmierinfektion besteht dann, wenn man einen mit Coronavirus kontaminierten Gegenstand angefasst hat und danach das Virus sich selbst über Mund, Nase oder Augen zugeführt hat.
  • Ein Infizierter steckt normalerweise durchschnittlich 3 weitere Personen an, bevor er selbst Symptome entwickelt. Anfang Juni war der R-Wert unter 1,0 gesunken. Durch einige Hotspots kann die Reproduktionszahl kurzfristig ansteigen. Aktuell bezogen auf die vier zurückliegenden Tage R 0,66  und bezogen auf die sieben zurückliegenden Tage R 0,86 Ansteckungen.  4 Tage R 0,66  und 7 Tage R 0,86 Stand 09.07.2020 Schätzwert des Robert Koch Institut
  • Laut RKI entwickelt jeder 5. der Infizierten,  schwere Symptome, das bedeutet dieser am Coronavirus Erkrankte entwickelt trockenem Husten und Atemnot. Von diesen werden und wurden bisher 29.603 im Krankenhaus behandelt. In den letzten 8 Tagen wurden 315 Personen neu stationär in den Kliniken aufgenommen.  Quelle: 29.603 Robert Koch Institut 09.07.2020 
  • Bei sehr schweren Fällen kann es unteranderem zu einer Lungenbelastung kommen, die vom Erkrankten nicht mehr kompensiert werden kann. Der Erkrankte muss dann künstlich beatmet werden. Im Durchschnitt werden die Corona-Intensivpatienten zwischen 14-21 Tage beatmet. In extremen Fällen wurde 6 Wochen und länger beatmet, diese Intensivpatienten liegen dabei im künstlichen Koma. In Deutschland liegen aktuell 133 Personen im künstlichen Koma. 133 Komapatienten Stand 09.07.2020 Quelle RKI    Intensivplätze stehen aktuell ausreichend in Deutschland zur Verfügung Hier mehr Informationen
  • Etwa 4,6 % der registrierten Corona-Infizierten, also nur jeder 21., überlebte diese Infektion nicht im Zusammenhang mit COVID-19 in Deutschland, das sind laut JHU bisher 9.057 Tote.  4,6%  09.07.2020 Quelle: Robert Koch Institut.   9.057 Tote Quelle Johns Hopkins University Stand vom 09.07.2020.    29.603 stationär behandelt Stand vom 09.07.2020  Quelle: Robert Koch Institut.   Das bedeutet aber auch, von den etwa 29.603 COVID-19 Patienten, die in deutschen Krankenhäusern stationär behandelt wurden, ist fast jeder 3. verstorben.  Nun zu der Behauptung von einigen, dies wäre nur eine einfache Erkältung. Eine Sterberate bei aktuell bester und intensivster medizinischer Behandlung im Krankenhaus, bei der jeder 3. verstirbt, hatten wir in Deutschland in den letzten hundert Jahren nur bei Influenza im Jahr 1918-1920 und natürlich bei AIDS. Bei einer wirklich ernsten Influenza-Welle geht man von einer Sterberate von 0,2% aus. Im Winter 2017/2018 gingen wegen Influenza ca. 8 Millionen Deutsche zu ihrem Arzt und es sind laut RKI 25.100 gestorben, das sind, die Dunkelziffer schon berücksichtigt, etwa 0,1%. 

Hypothese: wir haben aktuell bei SARS-CoV-2, bei den registrierten Infizierten, eine Sterberate von 4,6% in Deutschland. Wenn man also die aktuellen Zahlen hochrechnen würde und vorausgesetzt jeder bekommt einen Platz im Krankenhaus, dann hätten wir bei 8 Millionen registrierter Infizierten in Deutschland 368.000 Tote. Eine andere Berechnung wäre, wenn wir von einer 10-fachen Dunkelziffer ausgehen würden, dann hätten wir aktuell eine Sterberate von 0,46% und bei einer Bevölkerung von 82 Millionen eine Letalität von 377.200 Menschen in Deutschland, falls kein Impfstoff gefunden würde.     Stand 4,6%  02.07.2020 Quelle: Robert Koch Institut.  

  • Der aktuelle Plan unserer Regierung ist, dass die jungen Menschen und die gesunden älteren Menschen sich allmählich mit dem Coronavirus anstecken, bis wir einen Impfstoff haben, oder es eine 80% Immunität in der Bevölkerung gibt. Wenn das erreicht ist können die Vorgaben der Regierung aufgehoben werden. Sollte unser Gesundheitssystem innerhalb dieser Phase an seine Grenzen stoßen, weil sich sehr viele auf einmal infizieren und unsere Kapazitäten ausgeschöpft sind, dann kann uns das gleiche Chaos treffen wie es in  Italien, Frankreich oder Großbritannien stattgefunden hatte. 

Deshalb bleiben Sie  -besonders als Risikopatient-  vorsichtig und beachten Sie die Vorgaben des Bundeslandes in dem Sie leben.

Bleiben Sie unbedingt aufmerksam!! 

Falls Sie unsicher sind dann achten Sie auf meine Zusammenfassung der Punkte 1 - 11

Seit Anfang März befolgen wir die Vorgaben der Regierung und wir alle werden müde, die Ungeduld wächst und wir wollen unser altes Leben wieder zurück. 

Auch ich kann das gut verstehen, aber damit wir nicht eine 2. Corona-Welle bekommen, der wir eventuell dann nicht mehr gewachsen sind, hier die Punkte 1 - 11 

  1. Wenn Sie Risikopatient sind, dann bitte versuchen Sie den engen Kontakt zu Menschen, die nicht zu Ihrem Haushalt gehören, zu unterbinden und halten Sie besonders 2 Meter Abstand zu Menschen die jünger sind, da diese akut infiziert sein könnten ohne Symptome zu haben. 
  2. Wenn Sie raus gehen, dann nutzen Sie unbedingt zusätzlich -besonders als Risikopatient- einen Mund-Nasenschutz aus kochfester Baumwolle. Dies ist Pflicht in Geschäften und in öffentlichen Verkehrsmittel seit dem 27.04.2020. Am besten wäre natürlich eine FFP2 oder FFP3 Maske,  diese verlieren ihre Wirksamkeit aber bereits nach einmaligem Tragen, denn viele haben einen Plastikfilter, diese Masken sind daher nicht auf 80 Grad erhitzbar und man müsste sie wegwerfen.
  3. Ein Mund-Nasenschutz verliert seine Schutzwirkung wenn dieser feucht wird. Wenn der Mund-Nasenschutz feucht ist und immer am Ende des Tages, muss dieser erhitzt werden, mindestens 30 Minuten auf 80 Grad im Backofen oder über Wasserdampf. Wenn der Mund-Nasenschutz aus Stoff ist bei 90 Grad in der Waschmaschine.  Genaue Info hier  (Aus hygienischer Sicht ist die Vorgehensweise im Backofen eine der ungünstigsten Wege, da bestimmte Sporen von Bakterien und Pilzen nicht durch trockene Hitze zerstört werden und dann im Backofen und auf der Maske überleben und sich auf der Maske vermehren können)
  4. Wenn Sie schlecht Luft durch Ihren Mund-Nasenschutz bekommen, kann es daran liegen, dass der Baumwollstoff zu dicht gewebt ist. Probieren Sie dann bitte eine chirurgische Maske aus Papier. Wenn auch diese zu dicht ist und Sie schlecht Luft bekommen, dann sollten Sie sich unbedingt zur Sicherheit an einen Facharzt wenden und sich auf eine Lungen- beziehungsweise Herzerkrankung untersuchen lassen.  Es hat sich bei meinen Risikopatienten gezeigt, dass diese sehr schlecht Luft durch Ihre Masken bekommen und dass manche jetzt auf ein Plexiglas Schild umgestiegen sind.
  5. Halten Sie mindestens 1,5 Meter besser 2 Meter Abstand zu anderen Menschen.
  6. Wenn Sie unterwegs sind, dann fassen Sie Gegenstände, die mit Coronavirus kontaminiert sein könnten, nicht mit bloßen Händen an (Türgriffe, Haltegriffe, Toilettenspülung, Einkaufswagen, etc.). Das Coronavirus kann auf Kunststoff oder Edelstahl bis zu 72 Stunden überleben. Mehr dazu erfahren Sie hier
  7. Hygiene ist in diesen Zeiten ein Gebot und keine Bitte mehr, auch und besonders beim Husten und Niesen.
  8. Das Robert Koch Institut hat nochmals folgende Punkte deutlich hervorgehoben:  1. Abstand halten; 2. Hygiene beim Niesen und Husten; 3. Mund-Nasenschutz tragen; 4. Hände waschen.
  9. Wenn Sie trockenen Husten und Fieber haben, oder plötzlich nicht mehr riechen und schmecken können, dann gehen Sie bitte nicht mehr vor die Tür, sondern informieren telefonisch Ihren Hausarzt. Am unteren Ende der Spalte finden Sie die Vorgehensweise bei leichten und schweren Symptomen.
  10. Wir haben die erste Welle überstanden, aber achten Sie darauf, wann im Laufe des Jahres -besonders für Risikopatienten-  die nächste verschärften Ausgangsregeln ausgerufen werden.
  11. Wenn es in großen Mengen einen Impfstoff gegen das Virus  "SARS-CoV-2" geben sollte, ist diese Pandemie endgültig vorbei. Es wird am Impfstoff in der ganzen Welt intensiv geforscht. Aktuell wird die erste klinische Phase für den neuen Impfstoff am Labor BIONTEC in Mainz durchgeführt. Die Prognose aktuell ist, dass Ende des Jahres, die klinischen Phasen abgeschlossen sein könnten. Wenn diese positiv Verlaufen, könnte Anfang 2021 die Zulassung erteilt werden. Erste Impfungen sind dann eventuell im Frühjahr 2021 bei medizinischem Personal und Pflegepersonal möglich. Stand 23.04.2020 Prof Klaus Cichuteck, Präsident des  Paul-Ehrlicher-Institut. Falls dies alles zutrifft wäre meine aktuelle Prognose, dass normale Bürger, die noch nicht die COVID-19 Erkrankung erfolgreich durchstanden hatten, ab Sommer 2021 geimpft werden könnten.  Es könnte natürlich auch wie bei HIV oder Hepatitis C sein, dass wir leider keinen Impfstoff finden. Somit sollten -Risikopatienten- bis dahin die Vorgaben beachten.



Wenn Sie oder Ihre Angehörigen regelmäßig unter                                 Erkältungssymptomen leiden, dann besteht eine Abwehrschwäche.   Die Erreger werden beim Eintritt in den Körper nicht ausreichend       angegriffen und können sich durch die geringere Gegenwehr stärker vermehren als üblich.                                                                                    

Um zu erfahren, wie Sie Ihr Immunsystem langfristig stärken können, im Alltag fit werden und Ihr Körper widerstandsfähiger wird, können   Sie mich gerne kontaktieren. Die Kontaktdaten finden Sie am unteren Rand dieser Seite.                                                                                            

Risikopatienten mit folgenden Krankheiten sind besonders betroffen: 

Link: RKI Information für Risikogruppen





Das Virus kann jedes Organ befallen nicht nur die Lunge. Es kann nach aktuellen Berichten ebenfalls in Niere, Herz, Nervenzentrum, im  Prinzip in jedem Organ oder Gewebe eine akute Entzündung auslösen.

Asthma bronchiale, Atelektasen, Bronchialkarzinom, COPD, Goodpasture-Syndrom, Lungenemphysem, akute Lungenentzündung, akute Rippenfellentzündung (Pleuritis), Lungenfibrose, Lungenödem bei Herzinsuffizienz, Mukoviszidose,  pulmonale Hypertonie, Sarkoidose (Morbus Boeck), Tuberkulose, und weitere Atemwegserkrankungen.

Stoffwechselstörungen, wie zum Beispiel Diabetes mellitus II.

Belastungen des Herzens, wie zum Beispiel bei Herzinsuffizienz.

Erkrankungen der Niere, Leber 

Alle akuten Krebserkrankungen.

Behandlung mit Immunsuppressiva, zum Beispiel: cortisonhaltige  Medikamente (Glukokortikosteroide)

Symptome 



Link: Neueste Informationen zu den Symptomen und Beeinträchtigungen

*RKI 49%        trockener Husten

*RKI 41%        Fieber 

*RKI 21%        Schnupfen 

*RKI 15%        Verlust des Geschmackssinnes und Geruchssinn   

20%                 Kurzatmigkeit, Atemnot

weniger als 15%    Muskel und Gelenkschmerzen, 

weniger als 15%    Halsschmerzen, Kopfschmerzen

weniger als 5%      Übelkeit, Erbrechen, Durchfall              

* RKI = Robert Koch Institut die Symptome der registrierten Infizierten

Was sollten Sie tun, wenn Sie eines der oben genannten Symptome haben.

 

Rufen Sie bei Ihrem Hausarzt an und lassen Sie sich krankschreiben, außerdem lassen Sie sich auf das Coronavirus testen. 

Zwischenzeitlich zahlen die Krankenkassen immer diesen Test, wenn er vom Arzt angeordnet wurde und dies ist der Fall auch bei ganz leichten Symptomen.

In Deutschland werden pro Woche etwa 0,5 Millionen Menschen auf SARS-CoV-2 getestet. Medizinisches Personal wird mehrfach getestet.

Beim Testen muss das Wattestäbchen bis an die Rachenrückwand geführt werden.

Wenn Sie eines dieser Symptome haben und außerdem über Probleme beim Atmen klagen (Schmerzen, Brennen oder Atemnot).

Falls Sie noch dazu in der Lage sind, dann packen Sie in Ruhe vorsorglich für 14 Tage eine Reisetasche mit leichter und bequemer Kleidung. Vergessen Sie nicht Ihren Ausweis, die Karte Ihrer Krankenkasse und Medikamente, auf die Sie angewiesen sind. 
Bestellen Sie auf keinen Fall Angehörige zum helfen, damit diese sich nicht bei Ihnen infizieren!

  1. Rufen Sie einen Rettungswagen unter der Telefonnr.  112

  2. Nennen Sie Ihre Adresse und das Stockwerk in dem Sie leben.

  3. Nennen Sie ihren Namen
  4. Schildern Sie ganz genau Ihre Symptome und beantworten Sie Rückfragen.
Versuchen Sie Ruhe zu bewahren, so lange Sie auf den Rettungswagen warten, denn eventuell haben Sie nur eine sehr leichte Lungenbelastung, die Sie Zuhause in Quarantäne auskurieren können.

  • Bewahren Sie Ruhe, so lange Sie auf den Rettungswagen warten, denn oft schätzt man die eigenen Symptome falsch ein und ein langer Krankenhausaufenthalt ist nicht nötig.

  • Im Zweifelsfall immer 112 anrufen!!


Naturheilpraxis Christina Junkers





Liebe Patientinnen und Patienten,

folgende Änderungen sind in der aktuellen epidemischen Phase für Sie neu:

  • Ich empfange Sie mit einem Mund-Nasenschutz.
  • Falls Sie keinen eigenen Mund-Nasenschutz haben, erhalten Sie einen von mir. 
  • Zu Beginn erfolgt eine Hände Desinfektion.
  • Ansonsten erfolgt die Therapie, wie Sie es gewohnt sind.



Als Heilpraktikerin darf ich Sie leider, wenn Sie akut an COVID-19 erkrankt sind nicht behandeln.

Der Behandlung von COVID-19 unterliegen Heilpraktiker dem Behandlungsverbot unter § 24 IfSG.