Naturheilpraxis  Christina Junkers                
 
Heilpraktikerin

Coronavirus / COVID-19 / SARS-CoV-2


Wie Sie auf meiner Homepage sehen können, beschäftige ich mich ausführlich mit dem Immunsystem und seiner Aktivierung bei Immunschwäche, beziehungsweise dessen Regulierung bei Allergien und Autoimmunerkrankungen.

Ich möchte Sie und die Risikopatienten meiner Praxis über die aktuelle Lage aufklären.



 

SARS-CoV-2



Inhalt


Aktuelle Zahlen zu den Infizierten

Link zu den Dashboards des RKI und JHU


                   

Auswertung zu den Infizierten und prozentuale Verteilungen

Inzidenz der europäischen Nachbarn
Inzidenz Südhessen und angrenzende Kreise und Städte
Aktuelle Zahlen für Deutschland und Hessen
Aktuelle Zahlen für südhessische Kreise und angrenzenden Kreise

                  


Fakten zur Pandemie                                                                                           

Verhalten während der Pandemie



Impfung und Impfstoff                                

Anmeldung für die COVID-19 Impfung
Adressen Impfzentren Südhessen
Impfstoff Nebenwirkung



Hospitalisierung, Beatmungsplätze

Sterberate



Statistik

Auswertung:  1.Welle;   Sommer 2020;   2.Welle;  Gesamt 2020



Folgeschäden bei COVID-19 Erkrankung

Diverse Links



Risikogruppen

Risikoerkrankungen



Unterscheidung COVID-19, virale Erkrankung, Influenza

Symptome bei COVID-19



Verhalten bei Verdacht oder Ansteckung mit COVID-19
Testzentren Südhessen

Verhalten bei leichten Symptomen



Verhalten bei Ansteckung mit COVID-19

Verhalten bei schweren Symptomen




Das neue Virus "SARS-CoV-2", das zu den Beta-Coronaviren gehört, hat die Barriere zum Menschen übersprungen und wir müssen uns in Deutschland seit dem 27.01.2020 mit dem Virus auseinandersetzen. 

Der Name der Krankheit ist COVID-19, im Text verwende ich meist den Begriff "Coronavirus".

Das Coronavirus ist für junge Menschen selten gefährlich, denn für ein intaktes Immunsystem scheint das Virus kein Problem darzustellen.

Das bedeutet leider, dass für Menschen mit Vorerkrankungen, die zum Beispiel die Lunge, Leber, Niere und Herz betreffen, es zu hochkomplizierten Verläufen kommen kann. 

                   Am 23.01.2021 um 0 Uhr

RKI    Robert Koch Institut            51.521 Tote,  2.122.679 Fälle       

JHU   Johns Hopkins University   51.713 Tote,  2.125.240 Fälle    

                     


--->Link den aktuellen Stand auf dem Dashboard des RKI

--->Link den aktuellen Stand auf dem Dashboard des JHU  

---> Link Corona in Zahlen Darmstadt-Dieburg

Auswertung                                                                                                Zu den Infizierten vom 23.01.2021  (Quelle: Robert Koch Institut)

Die Inhalte dieser Spalte beziehen sich auf den offiziellen Lagebericht des RKI zum jeweiligen angegebenen Tag. 

  • 2. Welle: seit Anfang Oktober sind laut RKI 1.833.460 Personen als infiziert registriert worden, dass sind mehr als 6-mal so viele Personen, wie im gesamten Zeitraum davor, vom 27 Januar bis 30 September.   (RKI 289.219 Infizierte Personen Stand am 30.09.2020 Stand  RKI vom 23.01.2021


  • Ansteckende Personen:  Es sind zurzeit aus allen Altersgruppen laut  Schätzung RKI 276.000 Personen als akut Infiziert registriert, damit sind diese Personen noch nicht genesen und ansteckend. Die Dunkelziffer der infektiösen Personen könnte zwischen doppelt so vielen und fünf- bis zehnmal so vielen Infizierten liegen.   Nehmen Sie bitte - besonders als Risikopatient- die aktuelle Lage ernst RKI Stand vom 23.01.2021


  • Intensivpatienten: Im Durchschnitt wechseln drei Tage nach der Aufnahme, die schweren Fälle von der Quarantänestation auf die Intensivstation. Zurzeit werden 4.660 Personen (plus 478* zum Vortag), im Krankenhaus besonders intensiv behandelt.  57 % der  Intensivpatienten werden in diesem Moment künstlich beatmet, das sind 2.614 Personen (plus mindestens 111*  zum Vortag). In der  Summe* zu den Neuaufnahmen, sind die vom RKI gemeldeten 586 Abgänge von den Intensivstationen (davon 189 Todesfälle) bereits berücksichtigt.      Laut Lagebericht des RKI am 23.01.2021  
  • Die Gruppe der über 70 jährigen:  Es haben 86 %, der über 70 jährigen, die Ansteckung überlebt.  Die Sterberate in dieser Gruppe liegt aktuell genau bei 13,74 % und betraf  jeden Siebten der registrierten Infizierten über 70 Jahre.  RKI wöchentlicher Lagebericht gemeldet am 19.01.2021                                                                                                               -  Im Zeitraum Februar bis Ende Mai (1.Welle) waren es noch 25% und somit war jeder Vierte der registrierten Infizierten (über 70 Jahre) verstorben.  -  Im Zeitraum Juni bis Ende September waren es 20% die verstarben und betraf zu diesem Zeitpunkt jeden Fünften der sich mit SARS-CoV-2 infiziert hatte. 


  • Verteilung: 

Die Kinder und Jugendlichen zwischen 01 - 19 Jahren sind nur mit 13% (ca. 275.950) an den Infizierten beteiligt.               
Die Personen zwischen 20 - 69 Jahren sind mit 72% (ca. 1.528.300)    aller Infizierten die größte Gruppe.                                 
Die Senioren zwischen 70 - 109 Jahren sind bei den Infizierten mit 15% (ca. 318.400) vertreten.
           (Quelle:  RKI am 23.01.2021)    


             Prozentuale Verteilung:

Die Infizierten sind:           85% unter 70 Jahre, 15%  über 70 Jahre 

Die Verstorbenen sind:    48% Frauen, 52% Männer                                    Die Verstorbenen sind:    11%  unter 70 Jahre, 89% sind über 70 Jahre  Quelle:  RKI      letzte Meldung am 19.01.2021. Zur prozentualen Verteilung werden vom RKI nur einmal wöchentlich (immer am Dienstagabend) neue Zahlen veröffentlicht.            ---> Link zum Situationsbericht vom 19.01.2021 des Robert Koch Institut

Alle Daten können Sie selbstverständlich selbst nachvollziehen

---> Link zum RKI = Robert Koch Institut, hier bekommen Sie ein PDF zum Situationsbericht des jeweiligen Vortag.

---> Link zum Dashboard des RKI  hier bekommen Sie den aktuellen Stand des RKI

----> Link zu den Daten der JHU Johns Hopkins University hier können Sie den aktuellen Stand auf dem Dashboard erkunden.


*Inwieweit die Statistiken, die Sie täglich in den Medien mitgeteilt bekommen, genau sind oder die Testungen genügend sind, ist eine Frage die ich Ihnen hier nicht beantworten kann. 

Ich gebe bei Aufzählungen immer die Quelle und das Datum an.        

Infektionen                                                                                                  Stand 23.01.2021 ab 0 Uhr  (Quelle: Johns Hopkins University)

Ich beziehe mich in diesem Abschnitt der Spalte auf die Informationen des Dashboard der JHU, diese Informationen sind dem RKI annähernd sechs Stunden voraus.               

Europa     JHU Stand  23.01.2021  8 Uhr   

    Inzidenz = pro 100.000 Einwohner in den letzten 7 Tagen: 

Deutschland JHU 121,7 ;   RKI 112,6 Hessen JHU 122,3 ; RKI 115,4 ;   Spanien 525,3 ; Tschechien 469,8 ; Großbritannien 403,2 ; Schweden 229,0 ; Niederlande 211,6 ; Frankreich 206,2 ; Schweiz 163,3 ; Italien 148,5 ; Luxemburg 129,1 ; Österreich 124,7 ; Belgien 121,0 ;   Polen 109,8 ; Dänemark 98,2 ;     *keine neuen Zahlen gemeldet


Südhessen  und  angrenzende Regionen                                    JHU Stand vom 23.01.2020  0 Uhr   

Inzidenz = Pro 100.000 Einwohner, in den letzten 7 Tagen: 

Deutschland  JHU121,7 ; RKI 112,6 ; Hessen  JHU 122,3 ; RKI 115,4 ;  Kreis Darmstadt-Dieburg 121,2 ;  Stadt Darmstadt 85,69 Odenwaldkreis 118,92 ; Kreis Bergstraße 136,86 ; Kreis Offenbach 155,42 Stadt Offenbach a. M. 131,26 ; Kreis Groß-Gerau 114,24 ; Stadt Frankfurt a. M. 88,29 ;  Stadt Wiesbaden 85,11 ; Rheingau-Taunus-Kreis 67,32 ;  Main-Taunus-Kreis 72,52 ; Hochtaunuskreis* 81,04 ;   Wetteraukreis 149,84 ; Main-Kinzig-Kreis 106,05 ; Stadt Aschaffenburg 135,21 ; Kreis Aschaffenburg 164,18 Kreis Miltenberg 169,33 ; Stadt Mannheim 124,9 ; Stadt Heidelberg 52,64 ; Rhein-Neckar-Kreis 87,17 Neckar-Odenwald-Kreis 160,83 ; Stadt Mainz 85,55 ; Kreis Mainz-Bingen 117,3 ; Kreis Alzey-Worms 99,47 ; Stadt Worms 142,44   *keine neuen Zahlen gemeldet



Deutschland und Hessen    JHU Stand 23.01.2021  0 Uhr

Deutschland            51.713 Tote (+ 846)    2.125.240 Infizierte

Deutschland pro 100 Tsd. Einwohner       62 Tote   2.555 Infizierte

Hessen              4.362 (+  44) Tote     164.944 (+1.091) Infizierte 

Hessen                 pro 100 Tsd. Einwohner   69 Tote;     2.623 Infizierte;  122,3 (Inzidenz 7 Tage)

Baden-Württemberg   pro100 Tsd. Einwohner   59 Tote;    2.549 Infizierte;    98,6 (Inzidenz 7 Tage)

Bayern                          pro 100 Tsd. Einwohner   73 Tote;    2.955 Infizierte;  115,6 (Inzidenz 7 Tage)

Rheinland-Pfalz            pro 100 Tsd. Einwohner  55 Tote;    2.164 Infizierte;  107,1 (Inzidenz 7 Tage)

*keine neuen Zahlen gemeldet


Hessen die letzten 14 Tage 

  • Hessen     10.01.2021  3.483 (+  21) Tote      150.229 (+1.366) Infizierte
  • Hessen     11.01.2021  3.513 (+  30) Tote      150.817 (+   588) Infizierte 
  • Hessen     12.01.2021  3.588 (+  75) Tote      151.293 (+   476) Infizierte 
  • Hessen     13.01.2021  3.716 (+128) Tote      152.844 (+1.551) Infizierte 
  • Hessen     14.01.2021  3.780 (+  64) Tote      154.500 (+1.656) Infizierte 
  • Hessen     15.01.2021  3.843 (+   63) Tote     156.127 (+1.627) Infizierte 
  • Hessen     16.01.2021  3.907 (+   64) Tote     157.255 (+1.128) Infizierte 
  • Hessen     17.01.2021  3.936 (+  29) Tote      157.255 (+1.290) Infizierte 
  • Hessen     18.01.2021  3.964 (+  28) Tote      158.968 (+1.713) Infizierte 
  • Hessen     19.01.2021  4.072 (+108) Tote      159.414 (+   446) Infizierte 
  • Hessen     20.01.2021  4.190 (+118) Tote      160.738 (+1.324) Infizierte 
  • Hessen     21.01.2021  4.257 (+  67) Tote      162.321 (+1.893) Infizierte 
  • Hessen     22.01.2021  4.318  (+ 61) Tote      163.853 (+1.532) Infizierte 
  • Hessen     23.01.2021  4.362 (+  44) Tote      164.944 (+1.091) Infizierte 

 *keine neuen Zahlen gemeldet


Südhessen und angrenzende Kreise 

 Zahlen zu den Kreisen werden vom JHU gegen 9 Uhr gemeldet                                                                 RKI  Stand 23.01.2021   9 Uhr  

Darmstadt-Dieburg          180 Tote (- 1)        6.725 (+  31) Infizierte 

Darmstadt                            96 Tote (+1)        3.464 (+  11) Infizierte 

Kreis Odenwald                 147 Tote (+0)        2.788 (+  15) Infizierte 

Kreis Bergstraße                187 Tote (+2)       6.016 (+  70) Infizierte 

Kreis Offenbach                 316 Tote (+4)     11.069 (+  70) Infizierte 

Aschaffenburg                      60 Tote (+5)       1.845 (+  19) Infizierte 

Kreis Aschaffenburg          150 Tote (+1)       5.075 (+  39) Infizierte 

Kreis Groß-Gerau               165 Tote (+1)       8.154 (+  56) Infizierte 

Frankfurt a. Main                461 Tote (+4)    23.755 (+  86) Infizierte 

Offenbach a. Main             112 Tote (+3)       5.154 (+  30) Infizierte 

Main-Kinzig Kreis                337 Tote (+6)    12.920 (+  65) Infizierte 

Kreis Miltenberg                   77 Tote (+2)       3.517 (+  53) Infizierte 

Neckar-Odenwald Kreis    109 Tote (+1)       3.828 (+  15) Infizierte 

Rhein-Neckar-Kreis            280 Tote (+4)     13.522 (+  49) Infizierte 

 *keine neuen Zahlen gemeldet

Quelle: JHU = Johns Hopkins University CSSE




Hier die Fakten: 

  • Das Virus SARS-CoV-2 ist für bestimmte Altersgruppen mit Vorerkrankungen gefährlich. Das Virus hat die Eigenschaft in jedem Organ oder in Körperstrukturen, zum Beispiel in Blutgefäßen, entzündliche Prozesse auszulösen, was wiederum zu Embolie und Infarkt beziehungsweise Infarzierung führen kann. 

Erkenntnisse: Im Durchschnitt entwickeln sich erst 9 Tage nach der Infektion bei Corona-Patienten behandlungsbedürftige Symptome, die zur Hospitalisierung führen. Die Verlegung auf die Intensivstation erfolgt im Durchschnitt etwa 12 Tage nach der Infizierung.    Link ---->Lagebericht aus der Pressekonferenz  BAG der Schweiz vom 06.11.2020 14:22 

  • Die Infektion findet in erster Linie über das Aerosol beim Sprechen, Niesen, Husten oder auch beim Singen und Schreien statt, meist atmet man die virushaltigen Tröpfchen ein. Zudem  verteilen sich die Tröpfchen, wie ein feiner Nebel auf der Haut des Gegenüber. Diese Tröpfchen verteilt man dann selbst, wenn man sich in das Gesicht fasst. Die Eintrittspforten für das Virus sind die Augenschleimhaut, Nasenschleimhaut und Mundschleimhaut. Außerdem könnte man sich natürlich über eine Schmierinfektion anstecken. Eine Schmierinfektion besteht dann, wenn man einen mit Coronavirus kontaminierten Gegenstand angefasst hatte und danach das Virus sich selbst über Mund, Nase oder Augen zugeführt hat.


Mutationen

  • Mutationen: Laut Dr. Peter Forster Universität Cambridge, zudem Forschungsdirektor des Institut für Forensische Genetik Münster, ist das SARS-CoV-2 Virus in 3 Typen mutiert, die Typ A bis C genannt werden.                                                                               - Der Ursprung wird Typ A genannt. Soweit bekannt ist, ist Typ A weitestgehend  in China aktiv und ist dort mutiert in Typ B.             - Das SARS-CoV-2 Virus Typ B ist im Januar bis April 2020 in Bayern, Nordrhein-Westfalen, Italien sowie Österreich verbreitet worden. Typ B ist die Mutation die sich überwiegend in der Welt verbreitet hat. Das SARS-CoV-2 Virus Typ B wiederum hat sich gewandelt (mutiert) in Typ B2 und diese Variante ist die Form, die in Deutschland vorherrscht.                                                                    - Das SARS-CoV-2 Virus Typ C ist vermehrt im Gebiet Japan, Korea und den Südasiatischen Inseln aktiv.                                                       - Die Mutationsrate des Sars-CoV-2  liegt bei 2 Mutationen pro Monat.         Interview vom 16.06.2020   Interview in der Sendung "Phoenix  nachgehakt" ---> Link 


  • Mutationen: Zwischenzeitlich sind 19 verschiedene SARS-CoV-2 Varianten des Typ B bekannt. 
  1. Eine Mutationsvariante aus der Typ B Gruppe, mit dem Namen   B.1.1.7 - hat sich in Großbritannien verbreitet und ist jetzt auch auf dem europäischen Festland, in fast jedem Land aufgetreten. Die Infektiosität soll bei B.1.1.7 angeblich um 50-70% höher sein als bei den bisherigen Varianten, diese Variante soll aber nicht aggressiver sein als die bisherigen Mutationen.
  2.  Von  Südafrika  macht sich ebenfalls die hochinfektiöse  Mutation B.1.351 auf den Weg in die Nachbarländer. Bisher ist B.1.351  vereinzelt bei uns aufgetreten, durch Deutsche die in Südafrika Urlaub gemachte hatten. 
  3. Zudem verbreitet sich die Variante  B.1.1.248 (auch P1 genannt) in Südamerika, hier hauptsächlich in Brasilien. Bei dieser Variante sollen angeblich die dort durchgeführte Impfungen nicht wirken.        Stand  22.01.2021


  • Ein Infizierter steckt normalerweise durchschnittlich 3 weitere Personen an, bevor er selbst Symptome entwickelt, dann wäre der Reproduktionswert R 3,0. Zwischen Juni und September 2020 war der R-Wert auf etwa  1,0 gesunken. 

Aktuell:    

                        die    vier    zurückliegenden Tage R 1,07  

                        die sieben  zurückliegenden Tage R 1,01             

4 Tage R  1,07 und 7 Tage R 1,01; Lagebericht vom  23.01.2021 Schätzwert des  RKI    

Die aktuellen Meldungen beziehungsweise die hier angegebene Einschätzung des RKI zum R-Wert, spiegelt nicht den realen Infektionsverlauf!   


Punkte 1 bis 10

  1. Wenn Sie Risikopatient sind, dann versuchen Sie bitte den engen Kontakt zu Menschen, die nicht zu Ihrem Haushalt gehören, zu unterbinden.                                                                                               
  2. Halten Sie 1,5 besser 2 Meter Abstand zu Menschen die jünger sind, da diese akut infiziert sein könnten ohne Symptome zu haben.                                                                                                 
  3. Wenn Sie raus gehen, dann nutzen Sie unbedingt zusätzlich -besonders als Risikopatient- einen Mund-Nasenschutz aus kochfester Baumwolle. Dies ist Pflicht in Geschäften und in öffentlichen Verkehrsmittel seit dem 27.04.2020. Plexiglas Schilder sind seit Anfang November verboten, es muss ein Mund-Nasenschutz aus Stoff oder Papier sein. Am besten wäre natürlich eine FFP2 oder FFP3 Maske,  diese verlieren ihre Wirksamkeit aber bereits nach einmaligem Tragen, denn viele haben einen Plastikfilter, diese Masken sind daher nicht auf 80 Grad erhitzbar und man müsste sie wegwerfen.                                                     
  4. Ein Mund-Nasenschutz verliert seine Schutzwirkung wenn dieser feucht wird. Wenn der Mund-Nasenschutz feucht ist und immer am Ende des Tages, muss dieser erhitzt werden bei 90 Grad in der Waschmaschine.  Genaue Info hier ---> Link .    Durch zu langes Tragen ein und der selben Maske kommt es vermehrt zu Ekzemen im Nasen-Mund Bereich.                                     
  5. Wenn Sie schlecht Luft durch Ihren Mund-Nasenschutz bekommen, kann es daran liegen, dass der Baumwollstoff zu dicht gewebt ist. Probieren Sie dann bitte eine chirurgische Maske aus Papier. Wenn auch diese zu dicht ist und Sie schlecht Luft bekommen, dann wenden Sie sich unbedingt zur Sicherheit an einen Facharzt und lassen Sie sich auf eine Lungen- beziehungsweise Herzerkrankung  untersuchen.                
  6. Wenn Sie unterwegs sind, dann fassen Sie Gegenstände, die mit Coronavirus kontaminiert sein könnten, nicht mit bloßen Händen an (Türgriffe, Haltegriffe, Toilettenspülung, Einkaufswagen, etc.) oder waschen beziehungsweise desinfizieren Sie Ihre Hände direkt danach. Das Coronavirus kann auf Kunststoff oder Edelstahl bis zu 72 Stunden überleben. Mehr dazu erfahren Sie hier --->                                                                                                   
  7. Hygiene ist in diesen Zeiten ein Gebot und keine Bitte  ---> Link, auch und besonders beim Husten und Niesen --->  Link        
  8. Das Robert Koch Institut hat folgende Punkte deutlich hervorgehoben                                                                                          AHA-Regeln:  1. Abstand halten; 2. Hände waschen; 3 Alltagsmaske tragen      +       Hygiene beim Niesen und Husten    +    häufiges Lüften.            
  9. Wenn Sie sich erkältet fühlen mit oder ohne trockenen Husten, oder plötzlich nicht mehr riechen und schmecken können, dann gehen Sie bitte nicht mehr vor die Tür, sondern informieren telefonisch Ihren Hausarzt. Am unteren Ende der Spalte finden Sie die Vorgehensweise bei leichten oder schweren Symptomen.    
  10. Achten Sie immer darauf -besonders als Risikopatient- , wann verschärfte Ausgangsregeln ausgerufen werden.






Impfung und Impfstoff

Die Vorgehensweise aktuell  ist, dass die etwa 650.000 Bewohner von Seniorenheimen seit dem 27.12.2020 geimpft werden können, sowie die dortigen Mitarbeiter. Auch die etwa 5,2 Millionen Senioren, die das 80. Lebensjahr erreicht haben und noch Zuhause leben, können sich in den nächsten Tagen und Wochen impfen lassen. Außerdem dürfen die Mitarbeiter der Intensivstationen, des Rettungsdienst und wichtiges medizinische Personal in der 1. Stufe geimpft werden.  In der 2. Stufe etwa Mitte-Ende Februar, dürfen sich die 7,5 Millionen Personen zwischen 70 und 79 Jahre impfen lassen. 

  1. Bisher haben etwa  1.469.353  Personen ihre erste von zwei Impfungen erhalten. 
  2. 163.424 Personen haben bereits ihre 2. Impfung erhalten.                  RKI gemeldet am 23.01.2021

 

  • Wenn es in großen Mengen einen Impfstoff, gegen das Virus    "SARS-CoV-2" gibt und sich mehr als 70 % der Bevölkerung impfen ließen, dann ist diese Pandemie endgültig vorbei. 
  • Der aktuelle Plan unserer Regierung ist, dass die jungen Menschen und die gesunden älteren Menschen sich allmählich mit dem Coronavirus anstecken, bis wir genügend Impfstoff haben. Wenn das erreicht ist können die Vorgaben der Regierung aufgehoben werden. Sollte unser  Gesundheitssystem                  innerhalb dieser Phase an seine Grenzen stoßen, weil sich sehr viele auf einmal infizieren und unsere Kapazitäten an den Kliniken ausgeschöpft sind, dann kann uns das gleiche Chaos treffen, wie es aktuell in Großbritannien stattfindet.
  • Es wird an weiteren Impfstoff in der ganzen Welt intensiv geforscht. 

  • Die dritte klinische Phase am Menschen für den neuen Impfstoff ist vom Labor Biontech in Mainz erfolgreich durchgeführt worden und die Zulassung für den Impfstoff ist erteilt worden. Laut Biontech soll der Impfstoff eine 95% Sicherheit vor einer Ansteckung haben und soll sehr gut verträglich sein.  

  • Falls dies alles zutrifft wäre meine aktuelle Prognose, dass Personen ohne Risikoerkrankung, die  jünger als 60 Jahre sind und die noch nicht die COVID-19 Erkrankung erfolgreich durchstanden hätten, ab Frühling-Sommer 2021 geimpft werden könnten.  
  • Helfen Sie bitte älteren Menschen:  Ältere Menschen sind häufig überfordert im Umgang mit dem Computer, falls sie überhaupt einen haben. Telefonieren ist oft keine Option, da die Hotline 116 117 wahrscheinlich überlastet sein wird. Zudem sind ältere Menschen eventuell nicht mehr mobil.

 



 ----> Link Sendung auf Phoenix plus vom 15.12.2020 "Heilsbringer Corona Impfung? Der lange Weg zum sicheren Impfstoff" 



Anmeldung für die Impfung          

Telefon:  unter der Telefonnummer: 116 117   

Online:      --->Link Anmeldung Online


Informationen   ---> Link Hessen  

Wenn Sie ältere Menschen in Ihrer Familie oder Umfeld haben, dann unterstützen Sie diese bitte, zum Beispiel bei der Online-Anmeldung für die Impfung und/oder durch die Fahrt zum Impfstützpunkt.


Impfzentren Südhessen

  • Impfzentren Kreis Darmstadt-Dieburg

64354 Reinheim, Am Sportzentrum 1A 22                                                64319 Pfungstadt, Ostendstraße 3

  • Impfzentrum Darmstadt

 64283 Darmstadt, Schlossgraben 1   Kongresszentrum Darmstadtium, 

  • Impfzentrum Odenwaldkreis

64711 Erbach, Wiesenmarkts-Gelände  Obere Marktstr.

  • Impfzentrum Kreis Bergstraße

64625 Bensheim, Berliner Ring 89

  • Impfzentrum Kreis Offenbach

 63150 Heusenstamm,  Jahnstraße 64

  • Impfzentrum Kreis Groß-Gerau

Groß-Gerau, Martin-Buber-Schule  Wilhelm-Seipp-Str. 1

 


Mögliche Nebenwirkungen des Impfstoff der Fa. Biontech/Pfitzer

  1. Druckschmerz an der Impfstelle, am Oberarm, evtl. mit Rötung
  2. Kopfschmerzen
  3. Unwohlsein
  4. Muskel und Gliederschmerzen
  5. Durchfall
  6. Leicht erhöhte Temperatur

Laut Professor Klaus Cichutek Präsident des Paul-Ehrlich-Instituts, in der Bundespressekonferenz vom 30.12.2020 

 

Hospitalisierung und Sterberate Deutschland

Hospitalisierung:  

  • Akut Infizierte:  Es gelten laut RKI 276.000 Personen als ansteckend. Die Dunkelziffer der infektiösen Personen könnte zwischen doppelt so vielen und fünf- bis zehnmal so vielen Infizierten liegen.                         RKI Stand vom 23.01.2021
  • Kritischer Verlauf:   Im Durchschnitt verschlechtern sich erst 9 Tage nach der Infizierung mit SARS-CoV-2, die Symptome so sehr bei den Betroffenen, dass sie stationär in den Kliniken aufgenommen werden müssen. Meist erfolgt 12 Tage nach der Infizierung die Verlegung von der Quarantänestation auf die Intensivstation. Wenn der Verlauf tödlich ist, dann tritt der Tod laut Statistik des BAG im Schnitt 17 Tage nach der Infizierung ein. Beatmungen wurden in der ersten Welle auch sechs Wochen und länger durchgeführt, zur Hälfte mit Erfolg .   Statistische Daten laut dem  BAG=Bundesamt für Gesundheit der Schweiz  vom 06.11.2020
  • Hospitalisierung 2.Welle:  Seit der 52.Kalenderwoche entwickelte fast jeder 9. Infizierte das sind etwa  11 % behandlungsbedürftige Symptome, die zu einem Krankenhaus Aufenthalt führten. Etwa 37%  dieser Personen sind bisher von den Quarantänestationen auf die Intensivstationen gewechselt.             11 % gemeldet im wöchentlichen Lagebericht vom RKI am 19.01.2021             

-  Am Beginn der Epidemie entwickelte jeder 5. behandlungsbedürftige Symptome. Der hohe Wert, während der 1. Welle, erklärt sich aus den wenigen Testungen, da zu diesem Zeitpunkt nur Personen mit klaren Symptomen getestet wurden.  -  Im Zeitraum Juni bis September 2020 wurde jeder 21. stationär behandelt. In diesem Zeitraum hatten sich meist  nur sehr junge Menschen infiziert.      

  • Intensivpatienten:  Es wurden, seit dem ersten Oktober, mehr als 48.986 Personen auf den Intensivstationen behandelt. *Am 20.01.2021 wurde die Anzahl der Intensivpatienten vom RKI um 2.687 Personen reduziert, die anscheinend zwar auf der Intensivstation waren, aber nicht am Coronavirus erkrankt waren.  Die Neuaufnahmen und die Abgänge von den Intensivstationen halten sich seit einigen Tagen fast die Waage, es gibt eine kleine Tendenz in die positive Richtung. Noch ist es allerdings zu früh, von einem ernsthaften Abwärtstrend zu sprechen.   Von den stationären Corona-Patienten werden zurzeit  4.660   Personen besonders intensiv behandelt und von diesen Intensivpatienten werden in diesem Moment 2.614 Infizierte künstlich beatmet und liegen dabei im Koma.     Lagebericht RKI  am  23.01.2021 


Was ist zu erwarten          persönliche Einschätzung Stand 22.01.2021

  1. Die Maßnahmen Anfang Oktober, mit einem sogenannten soften Shutdown zur Eindämmung, hatten nicht gegriffen. Nach einer leichten Beruhigung nahm Anfang Dezember die 2. Welle wieder Fahrt auf,  die gemeldeten Zahlen zu den Infizierten erhöhten sich wieder exponentiell, aus diesem Grund findet der 2. Shutdown statt.
  2. Am Mittwoch den 16.12.2020 begann der zweite Shutdown. Am 19.01.2021 wurde der Shutdown vorläufig bis 14.02.2021 verlängert und verschärft mit dem Tragen medizinischer Masken in Geschäften und öffentlichen Verkehrsmittel. 
  3. Man muss davon ausgehen, dass sich die Anzahl der Patienten, die stationär behandelt werden müssen, bis Ende Januar 2021 weiter erhöhen, bis die Maßnahmen hoffentlich greifen. 
  4. Die Neuaufnahmen und die Abgänge von den Intensivstationen halten sich seit einigen Tagen fast die Waage, es gibt eine kleine Tendenz in die positive Richtung. Noch ist es allerdings zu früh, von einem ernsthaften Abwärtstrend zu sprechen.
  5. Voraussetzung ist, dass die Mutationsvarianten B.1.1.7 und B.1.351 in Deutschland wieder unter Kontrolle kommen.
  6. Wichtig zu wissen, dass die Strategie zur Testung geändert wurde und nicht mehr jeder getestet wird, wie noch Ende Oktober, da die Laboratorien an ihre Grenzen gestoßen sind. Diese neue Vorgehensweise verwässert aber alle aktuellen Meldungen, denn Infizierte ohne Symptome oder mit leichten Erkältungssymptomen werden nur noch zum Teil getestet und registriert. Die Infizierten mit leichten Symptomen sind aber genauso ansteckend, wie die Infizierten mit schweren Symptomen. Diese Personen werden aus Unkenntnis mehrere andere Personen infizieren und die Dunkelziffer steigt dementsprechend an.
  7. Die täglichen Zahlen zu Todesfällen werden noch bis Anfang Februar steigen, bis diese dann hoffentlich langsam sinken.


Beatmungsplätze

Einfache Beatmungsplätze gibt es an allen folgenden Standorten.         Nur die mit blau unterlegten Hauptstandorte* und Kliniken* haben die Möglichkeit für ECMO³ = extrakorporale Membranoxygenierung = künstliche Lunge :               

  • Hauptstandort* Klinikum Darmstadt, 
  • Alice-Hospital Darmstadt,   
  • Kreiskrankenhaus Darmstadt-Dieburg Standort Groß-Umstadt, 
  • Kreiskrankenhaus Darmstadt-Dieburg Standort Jugenheim, 
  • Asklepios Klinik Langen*, 
  • Klinikum Aschaffenburg, 
  • Hauptstandort Asklepios Schlossberg Klinik Bad König
  • Hauptstandort Kreiskrankenhaus Erbach, 
  • Heilig-Geist Hospital Bensheim, 
  • Hauptstandort* Kreiskrankenhaus Bergstraße Heppenheim, 
  • Asklepios Klinik Langen, 
  • Hauptstandort Kreiskrankenhaus Groß-Gerau
  • Hauptstandort GPR Klinikum Rüsselsheim, 
  • Hauptstandort* Krankenhaus Nordwest Ffm., 
  • Hauptstandort Krankenhaus Sachsenhausen Ffm., 
  • Hauptstandort Hospital zum Heiligen Geist Ffm.,  
  • Klinikum Hanau*
  • Klinikum Alzenau


Hier können Sie sich über die aktuelle Belegung Ihrer Klinik Informieren:

   Link---> DIVI Intensivregister des RKI 

   Link---> DIVI Intensivregister Funke Mediengruppe 


  


Sterberate:  

Die 2. Welle

                              Intensivpat.     Intensivpat.     Koma-Pat.     Verstorbene     

                                 Gesamt             Aktuell           Aktuell            Gesamt    KW  

  • 23.01.2021      66.486*            4.660              2.614               51.521      03   *Am 20.01.2021 wurde die Anzahl der Intensivpatienten vom RKI um 2.687 Personen reduziert, diese waren anscheinend zwar auf der Intensivstation, aber nicht am Coronavirus erkrankt.  
  • 17.01.2021      66.272*            4.971              2.835               46.419      02
  • 10.01.2021      61.808              5.320              3.049               40.343       01
  • 03.01.2021      57.436              5.762              3.171               34.272       53
  • 27.12.2020      52.646              5.562              2.960               29.778       52
  • 20.12.2020      47.580              5.022              2.639               26.049       51
  • 13.12.2020      43.002              4.552              2.602               21.787       50
  • 06.12.2020      38.885              4.108              2.457               18.772       49
  • 29.11.2020      35.452              3.901              2.300               16.123       48
  • 22.11.2020      32.272              3.709              2.132               14.022       47
  • 15.11.2020      29.324              3.385              1.923               12.485       46
  • 08.11.2020      23.079              2.904              1.605               11.289       45
  • 01.11.2020      21.051              2.061              1.086               10.481       44
  • 25.10.2020      20.928              1.296                578                10.032       43
  • 18.10.2020      19.482                 769                354                  9.777        42
  • 11.10.2020      18.744                 545                275                  9.615        41
  • 04.10.2020      18.208                 447                210                  9.529        40
  • 30.09.2020      17.500                 355                195                  9.488        39

Quelle:  am 23.01.2021   RKI aktuelle Meldung zur Hospitalisierung 

 

2. Welle: es wurden 1.833.460 Infizierte registriert, es sind in der aktuellen Phase 42.033 Infizierte verstorben, das bedeutet in der 2. Welle haben 2,3 % die Infektion nicht überlebt, das war jeder 44. registrierte Infizierte.      RKI vom 23.01.2021


Erkenntnisse des RKI zu den Verstorbenen der 2.Welle:

  • Seit Anfang Oktober sind mehr als 48.986* Personen auf den Intensivstationen wegen SARS-CoV-2 behandelt worden. Aus dieser Gruppe sind bisher 13.108 verstorben (plus 189 zum Vortag). * siehe oben Tabelle 2.Welle
  • Das bedeutet 26,8 % haben in der aktuellen Welle, den Krankenhausaufenthalt auf den Intensivstationen nicht überlebt, dass ist jeder 4. Intensivpatient. Dieser Wert ist bereits höher als die Zahlen der 1.Welle, damals sind bei insgesamt 13.576 Intensivpatienten 3.562 verstorben, das waren 26,2 % der Intensivpatienten. 
  • Insgesamt sind seit dem 1.Oktober laut RKI 42.033 der Infizierten gestorben (plus 879 zum Vortag). 
  • Demzufolge sind in der aktuellen Welle 69 %,  das  sind  28.925 Personen (plus 690 zum Vortag), nicht auf Intensivstationen, sondern Zuhause, in Seniorenheimen, Behindertenheimen, in Isolierung und auf Quarantänestationen   verstorben. In der 1. Welle sind nur 58% außerhalb der Intensivstationen verstorben.  

Alles zur Hospitalisierung Lagebericht RKI  vom 23.01.2021


Ende Mai (1. Welle):    Infizierte 181.482; Sterberate 4,7 %; jeder 21. verstarb; 8500 Tote.    Die Differenzen zwischen der  ersten Welle 4,7 % und der jetzigen Welle 1,5 %, erklärt sich durch die aktuell hohe Testungsrate. Zurzeit, im Gegensatz zur ersten Welle, werden auch Infizierte ohne  oder mit leichten Symptomen registriert. Im Zeitraum Februar bis Ende Mai (1. Welle) wurden 27.381 stationär behandelt. Es wurden 13.576 Infizierte auf die Intensivstationen verlegt, es sind 3.562 Intensivpatienten verstorben, demzufolge verstarb etwa jeder  4. der Intensivpatienten während der 1. Welle. Noch kritischer war die Lage der Patienten die im Koma beatmet wurden, hier verstarben  50% der Patienten. Insgesamt sind  8500 Infizierte verstorben. 4.938 der Infizierten, das sind 58% verstarben Zuhause, in Seniorenheimen, in Isolierung und auf Quarantänestationen.  Quelle RKI   Lagebericht RKI vom 31.05.2020 ---> Link


Gesamter Zeitraum:  2.122.679 registrierte Infizierte, 2,43 %      der registrierten Corona-Infizierten verstarben, das war jeder 41. Infizierte, der nicht die Infektion im Zusammenhang mit COVID-19 in Deutschland überlebte, das sind laut RKI bisher 51.521 ToteÜber den gesamten Zeitraum der Pandemie sind 28 % der Intensivpatienten verstorben.              RKI vom 23.01.2021

 Man muss leider davon ausgehen, dass sich die Anzahl der Verstorbenen, in den nächsten Wochen, noch erhöhen werden.

Die Sterberate     aller Infizierten      liegt bei  2,43 %       betrifft jeden   41.          Die Sterberate    70 bis 109 Jahre     liegt bei  13,74 %     betrifft jeden     7.          Die Sterberate      1 bis 69 Jahre        liegt bei  0,29 %       betrifft jeden 340.                         2,43 % seit dem 23.01.2021 Quelle: Robert Koch Institut.  

Verteilung:

  • Die Verstorbenen seit Januar 2020    Quelle: RKI Stand vom 23.01.2021 

51.521 Tote (plus 879 zum Vortag);   

48% Frauen; 52% Männer     

Bei 128 Todesfällen ist weder das Alter noch das Geschlecht bekannt.

10,76%  (  5.544 Tote) waren unter 70 Jahre 

89,24%  ( 45.977 Tote) waren über 70 Jahre 

Quelle: RKI           Prozentuale Verteilung der Verstorbenen 10,76% und 89,24%, letzte Meldung Lagebericht am 19.01.2021  (Angaben zur prozentualen Verteilung werden nur einmal wöchentlich, immer am Dienstagabend vom RKI gemeldet.)                                                                      ---> Link zum Lagebericht des RKI vom 19.01.2021






Statistiken 27.01.2020 bis 31.12.2020


  • 27.01.2020 bis 31.12.2020 wurden folgende Zahlen gemeldet:
    Infizierte: 1.719.737 RKI ;  Tote: 33.071 RKI  ; Sterberate 1,9 % ;                                               56.096  Intensivpatienten ; 13.103 der Intensivpatienten verstarben, das war jeder 4. ;   19.968 der Infizierten, das sind 60 % verstarben Zuhause, in Seniorenheimen und auf Isolierstationen.  (Quelle: RKI)  --->Link zum Lagebericht vom RKI am 31.12.2020 


  • 2. Welle 01.10.2020 bis 31.12.2020 wurden folgende Zahlen gemeldet

Infizierte: 1.430.508 RKI ;  Tote: 23.583 RKI  ;  Sterberate 1,6 % ;                                                   38.596 Intensivpatienten ; 8.734 der Intensivpatienten verstarben, das war jeder 4. ; 14.84der Infizierten, das sind 63 % verstarben Zuhause, in Seniorenheimen und auf Isolierstationen.  (Quelle: RKI)


  • Ende Sommer  27.01.2020 bis 30.09.2020 wurden folgende Zahlen gemeldet:

Infizierte: 289.219 RKI ;  Tote: 9.488 RKI  ;   Sterberate 3,3 % ;                                                       17.500 Intensivpatienten ; 4.205 der Intensivpatienten verstarben, das war jeder 4. ;  5.283 der Infizierten, das sind 55% verstarben Zuhause, in Seniorenheimen und auf Isolierstationen.  (Quelle: RKI)  --->Link zum Lagebericht vom RKI am 30.09.2020  


  • Nur Zeitraum Juni-September 2020

109.503 Infizierte ;   Tote 965   ;  Sterberate 0,9 % ;                                                                         3.924 Intensivpatienten ;  643 der Intensivpatienten  verstarben, das war jeder 6.  ;  322 der Infizierten, das sind 33% verstarben Zuhause, in Seniorenheimen und auf Isolierstationen.  (Quelle: RKI)


  • 1. Welle  27.01.2020 bis 31.05.2020 wurden folgende Zahlen gemeldet: 

 Der erste Infizierte für Deutschland wurde am 27.01.2020 in Bayern gemeldet.                     Infizierte  181.482 RKI ;   Tote 8.500 RKI  ;  Sterberate 4,7% ;                                                         13.576 Intensivpatienten ; 3.562 der Intensivpatienten verstarb, das war  jeder 4. ;  4.938 der Infizierten, das sind 58% verstarben Zuhause, in Seniorenheimen und auf Isolierstationen.    (Quelle: RKI )     Lagebericht RKI vom 31.05.2020 ---> Link


Folgeschäden nach COVID-19 Erkrankung

Es gibt seit Mai 2020 eine Entwicklung, die in Europa und den USA bei Kindern zu beobachten ist. Diese sehr seltene Kinderkrankheit wird MIS-C , PIMS, auch PIMS -TS genannt oder "multi-entzündliches Syndrom bei Kindern". Diese Kinderkrankheit ist eine Spätreaktion des Immunsystems nach einer COVID-19  Erkrankung.

Das bedeutet, dass auch Erwachsene eine Autoimmunreaktion  entwickeln können, auch nach einer harmlosen Infektion mit SARS-CoV-2.

Mehr Informationen zu Kindern mit Coronavirus und MIS-C / PIMS-TS finden sie hier auf meiner Homepage: Link MIS-C.

Folgeschäden nach bereits erfolgreich durchstandener COVID19 Erkrankung, Bericht vom 10.07.2020  Panorama ZDF ---> Link 

Immunreaktion Spätfolgen nach COVID-19, Video vom 13.08.2020 ZDF Morgenmagazin ---> Link

ein sehr guter Überblick bietet eine Animation des ZDF vom 02.09.2020, die durch eine Vielzahl an medizinischer Spezialisten aller Fachrichtungen erstellt wurde        ZDF ---> Link         

Risikogruppe vulnerable (anfällige, verwundbare, verletzliche ) Personen


---> Link: RKI Information für Risikogruppen






In eigener Sache

Wenn Sie oder Ihre Angehörigen, in den letzten Jahren, regelmäßig und häufig unter  Erkältungssymptomen gelitten hatten, dann besteht eine       Abwehrschwäche. In diesem Fall werden die Erreger beim Eintritt in  den Körper nicht ausreichend angegriffen und können sich durch die              geringere Gegenwehr stärker vermehren als üblich.                                     

Um zu erfahren, wie Sie Ihr Immunsystem langfristig stärken können, im  Alltag fit werden und Ihr Körper widerstandsfähiger wird, können Sie          mich gerne kontaktieren.                                                                                  

Meine Kontaktdaten finden Sie am unteren Rand dieser Seite.                     

                         Risiko

      Ein erhöhtes Risiko besteht bereits bei der Kombination:                                                älter als 70 Jahre, Adipositas, Hypertonie                      

Risikopatienten mit folgenden Krankheiten sind besonders betroffen:

Lungenerkrankungen: Asthma bronchiale, Atelektasen, Bronchialkarzinom, COPD, Goodpasture-Syndrom, Lungenemphysem, akute oder chronische Lungenentzündung (Pneumonie), akute oder chronische Rippenfellentzündung (Pleuritis), Lungenfibrose, Lungenödem bei Herzinsuffizienz, Mukoviszidose,  pulmonale Hypertonie, Sarkoidose (Morbus Boeck), Tuberkulose, und weitere Atemwegserkrankungen.

Stoffwechselstörungen, wie zum Beispiel Diabetes mellitus II.

Herz und Herzkreislauferkrankungen

Erkrankungen der Niere und Leber 

Alle akuten Krebserkrankungen.

Behandlung mit Zytostatika zum Beispiel Chemotherapie

Behandlung mit Immunsuppressiva zum Beispiel: cortisonhaltige  Medikamente (Glukokortikoide)

Das Virus kann jedes Organ befallen, nicht nur die Lunge. Es kann nach aktuellen Berichten ebenfalls in Niere, Herz, Blutgefäße, Nervenzentrum, im  Prinzip in jedem Organ oder Gewebe eine akute Entzündung auslösen.


Unterscheidung:                                                                       von COVID-19, einer viralen Erkältung und Influenza

  • Influenza entwickelt sich innerhalb von ein paar Stunden, eine Erkältung und COVID-19 entwickelt sich über Tage.
  • Bei COVID-19 kann es zu Kurzatmigkeit kommen, bis hin zur Atemnot. Bei Influenza und Erkältung ist man nicht kurzatmig. 
  • Bei Influenza hat man sehr schnell starke Kopfschmerzen. Bei einer Erkältung hat man manchmal Kopfschmerzen. Bei COVID-19 können sich Kopfschmerzen in den ersten Tagen entwickeln.
  • Bei Influenza fühlt man sich innerhalb von Stunden extrem krank. Bei einer Erkältung entwickelt sich die Krankheit über 3 Tage, bleibt dann für gut 3 Tage auf diesem Niveau und verschwindet dann innerhalb der nächsten 3 Tage fast vollständig. Bei COVID-19 können sich die Symptome von Tag zu Tag verschlimmern.
  • Bei Influenza hat man sofort starkes Fieber mit sehr starken            Gliederschmerzen. Bei einer Erkältung hat man wenig  Fieber. Bei COVID-19 entwickelt sich im Verlauf häufig Fieber und es kann auch zu Gliederschmerzen kommen.
  • Bei COVID-19 hat man häufig trockenen Husten. Bei Influenza hat man zu Beginn trockenen Husten, der sich zu einem produktiven Husten entwickeln kann. Bei einer Erkältung hat man zu Beginn keinen Husten, es kann sich aber im Verlauf ein produktiver Husten entwickeln.
  • Bei einer Erkältung muss man Niesen, aber bei COVID-19 und Influenza nicht. 
  • Bei Influenza kann man riechen und schmecken. Bei einer Erkältung kann man nicht mehr ganz so gut riechen, wegen der verstopften Nase. Bei COVID-19 kann es zum kompletten Verlust des  Geruchssinn und/oder Geschmackssinn kommen. Der Verlust kann bei COVID-19 über Wochen und Monate bestehen bleiben und diese Symptome  können auch die einzigen gravierenden Symptome sein, die jemand entwickelt.
  • Bei Influenza und Erkältung, hat man äußerst selten (wenn, dann sind eher Kinder betroffen) Durchfall, Übelkeit, Erbrechen und Hautausschläge, bei COVID-19 kann man alle diese Symptome haben.

Übersicht Tabelle Unterscheidung der Symptome bei COVID-19, Influenza, Erkältung und  Allergie, vom Allergiezentrum  Wiesbaden  ----->Link


Symptome bei COVID-19

Ärzte beschreiben COVID-19 als Chamäleon, weil es so viele unterschiedliche Symptome und Verläufe haben kann:


 40%        trockener Husten


 27% Fieber 


 28% Schnupfen ohne Niesen


 21% Halsschmerzen


 21% Verlust des Geschmackssinn und/oder Geruchssinn  


 20% haben keinerlei Symptome


weniger als  15%:   Kurzatmigkeit bzw. Atemnot      (Dyspnoe), Muskel-  und Gelenkschmerzen (Myalgie, Arthralgie),            Kopfschmerzen (Cephalgie), Übelkeit (Nausea), Erbrechen (Emesis), Durchfall (Diarrhoe), Bindehautentzündung (Konjunktivitis), Hautausschlag (Exanthem), Lymphknotenschwellung (Lymphadenopathie), Teilnahmslosigkeit (Apathie), krankhafte Schläfrigkeit (Somnolenz)     

Laut RKI = Robert Koch Institut   Die Symptome der registrierten Infizierten

Steckbrief zu COVID-19 vom RKI ----->Link

Verhalten bei Ansteckung

Keine Symptome oder leichte Symptome

  • Was sollten Sie tun, wenn Sie eines der oben genannten Symptome haben und es Ihnen ansonsten gut geht? 
  • Was sollten Sie tun wenn Sie bereits getestet wurden und erfahren haben, dass Sie an COVID-19 erkrankt sind und Sie keine Symptome haben.
  • Wenn Sie zur Risikogruppe gehören informieren Sie umgehend Ihren Arzt, damit dieser Sie durch diese Erkrankung telefonisch begleitet und im Notfall direkt reagieren kann.

 


Testen 

Sie müssen sich telefonisch vorher anmelden oder Sie haben eine Überweisung Ihres Arztes. 

Es gibt auch Ärzte die eine Corona-Sprechstunde anbieten.

Ärztlicher Bereitschaftsdienst unter der Tel.: 116117

  • Dieser Dienst ist erreichbar:

7 Tagen pro Woche, 24 Stunden pro Tag

Testzentren des Ärztlichen Bereitschaftsdienstes (ÄBD) Hessen 

  • Darmstadt in der Bessunger Straße 125, Gebäude D                          Zufahrt über die Niersteiner Straße 3, gegenüber Gesundheitsamt Darmstadt. 
  • Heppenheim in der Viernheimer Straße 2a 


Hessenweite Corona-Hotline unter der Tel.: 0800–5554666

  • Diese Hotline ist zu folgenden Zeiten erreichbar:

Montag bis Donnerstag von 8:00 Uhr bis 17:00 Uhr
Freitag 8:00 Uhr bis 15:00 Uhr


Corona-Drive-In

  • Corona-Drive-In Testzentrum Kreisklink Groß-Gerau                          Vorher beim Gesundheitsamt Groß-Gerau einen Termin vereinbaren Tel.: 06152-989211   

In Deutschland werden pro Woche mehr als eine Million Menschen auf SARS-CoV-2 getestet. Medizinisches Personal wird mehrfach getestet. Seit Ende Oktober werden nur noch Personen mit klaren Symptomen, mit Kontakt zu Infizierten und Reiserückkehrer getestet. Alle Anderen sollen sich, beim Anzeichen einer Erkältung, isolieren bis sie wieder Gesund sind.

Beim Testen muss das Wattestäbchen bis an die Rachenrückwand geführt werden.

Vorgehen bei Infizierung mit leichten Symptomen:

Rufen Sie bei Ihrem Hausarzt an und lassen Sie sich krankschreiben. 

Falls Sie noch nicht wissen ob Sie an COVID-19 erkrankt sind, dann lassen Sie sich unbedingt auf das Coronavirus testen.  

Gehen Sie Zuhause in Quarantäne, dass bedeutet: verlassen Sie für etwa 14 Tage nicht mehr Ihre Wohnung, Bestellen Sie telefonisch alles was Sie Zuhause benötigen und lassen sich diese Dinge vor die Tür bringen, ohne Kontakt zum Lieferanten.

Es werden sich Mitarbeiter vom Gesundheitsamt bei Ihnen melden, die mit Ihnen gemeinsam rekonstruieren werden, mit wem Sie in den vergangenen Tagen Kontakt hatten. Von wem Sie das Virus erhalten hatten und an wen Sie das Virus eventuell weitergegeben haben könnten. 

Die Nachverfolgung, können viele  Gesundheitsämter nicht mehr leisten. Informieren Sie dann unbedingt selbst die älteren Personen und Risikopatienten mit denen Sie Kontakt hatten. Diese Personen können dann, zum einen in Quarantäne gehen und zum anderen ihren Arzt verständigen. 5 bis 14 Tage bevor Sie Symptome verspürt hatten können Sie sich bereits Infiziert haben. Man geht aktuell davon aus, dass man auch schon ansteckend ist, bevor man die ersten Symptome hat. Natürlich können auch die Personen, die keine Symptome entwickeln ansteckend sein.

Falls sich die anfänglich leichten Symptome etwas verstärken, dann packen Sie vorsorglich für 8 Tage eine Reisetasche mit leichter und bequemer Kleidung. Legen Sie Ihren Ausweis, die Karte Ihrer Krankenkasse und Medikamente, auf die Sie angewiesen sind, für alle Fälle bereit. Falls Sie Kinder haben um die sich jemand kümmern müsste, oder ein Haustier, dann regeln Sie das bitte schon jetzt telefonisch und nicht erst, wenn Sie bereits in das Krankenhaus müssen. Vermeiden Sie unbedingt den direkten Kontakt mit Ihren Helfern, damit diese sich nicht ebenfalls infizieren und als Helfer ausfallen.


Schwere Symptome

Im Schnitt kommt es bei jedem 28. Infizierten etwa 9 Tagen nach der Infizierung zu so schweren Symptomen, dass eine stationäre Aufnahme nötig wird. 

Wenn Sie eines der oben genannten Symptome haben und außerdem über Probleme beim Atmen klagen (Schmerzen, Brennen oder Atemnot) oder Sie zudem Schmerzen haben die auf eine Entzündung im Körper hindeuten, dann gehen Sie bitte so vor, wie in der Spalte nebenan beschrieben.



Im Zweifelsfall immer 112 anrufen!!





Vorgehen bei Infizierung mit schweren Symptomen:


Falls Sie noch dazu in der Lage sind, dann packen Sie in Ruhe vorsorglich für 8 Tage eine Reisetasche mit leichter und bequemer Kleidung. Vergessen Sie nicht Ihren Ausweis, die Karte Ihrer Krankenkasse und Medikamente, auf die Sie angewiesen sind. 

Bestellen Sie auf keinen Fall Angehörige zum Helfen, damit diese sich nicht bei Ihnen infizieren! Falls Sie Kinder oder ein Haustier haben, dann können sich Ihre Angehörigen um diese kümmern, nachdem Sie das Haus verlassen haben!


  1. Rufen Sie einen Rettungswagen unter der Telefonnr.  112

  2. Nennen Sie Ihre Adresse und das Stockwerk in dem Sie leben.

  3. Nennen Sie ihren vollen Namen

  4. Schildern Sie ganz genau Ihre Symptome.

  5. Beantworten Sie Rückfragen.

Versuchen Sie Ruhe zu bewahren, so lange Sie auf den Rettungswagen warten, denn eventuell haben Sie nur eine sehr leichte virale Entzündung, die Sie auch Zuhause in Quarantäne auskurieren können.


  • Bewahren Sie Ruhe, so lange Sie auf den Rettungswagen      warten, denn oft schätzt man die eigenen Symptome falsch ein und ein langer Krankenhausaufenthalt ist nicht nötig.    

  • Im Zweifelsfall immer 112 anrufen!!


Naturheilpraxis Christina Junkers





Liebe Patientinnen und Patienten,

folgende Änderungen sind in der aktuellen epidemischen Phase für Sie neu:

  • Ich empfange Sie mit einem Mund-Nasenschutz.
  • Falls Sie keinen eigenen Mund-Nasenschutz haben, erhalten Sie einen von mir. 
  • Zu Beginn erfolgt eine Hände Desinfektion.
  • Ansonsten erfolgt die Therapie, wie Sie es gewohnt sind.


Als Heilpraktikerin darf ich Sie leider, wenn Sie akut an COVID-19 erkrankt sind, nicht behandeln. 

Gerne unterstütze und behandle ich Sie in Ihrer Rekonvaleszenz Phase oder wenn Sie an Spätfolgen leiden.

Der Behandlung einer akuten COVID-19 Erkrankung unterliegen alle Heilpraktiker dem Behandlungsverbot unter § 24 IfSG (Infektionsschutzgesetz).


Kongresszentrum darmstadtium